Herzlich Willkommen
auf unserem Web-Log. Hier informieren wir Sie tagesaktuell über unser Unternehmen, interessante Nachrichten aus dem Bereich erneuerbare Energien und alles, was wir
- manchmal auch nur als Randnotiz - beachtenswert empfinden.
Holzpellets 43 % günstiger als Heizöl
Pelletpreis unbeeindruckt von steigenden Kosten für Öl und Gas
Auch 2012 wirken sich die labilen internationalen Energiemärkte nicht auf den Preis für Holzpellets in Deutschland aus. Im Gegensatz zu den aktuell steigenden fossilen Energiepreisen hält sich der Pelletpreis im Winter 2011/2012 auf einem stabil niedrigen Niveau. 239,17 EUR je Tonne (t) beträgt der Preisindex des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) im Januar 2012. Gegenüber dem Vormonat bedeutet das einen saisonal bedingten, leichten Anstieg von 1,2 Prozent – gegenüber mehr als sechs Prozent Preissteigerung bei Heizöl im Vergleich zum Dezember 2011. Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets kostet im Januar 2012 4,88 Cent, ein Kilogramm der Holzpresslinge 0,24 EUR. Heizen mit Pellets bleibt somit auch im neuen Jahr mehr als 40 Prozent günstiger als mit Heizöl.
Holzpellets sind seit Jahren deutlich günstiger als fossile Energieträger. Da es durchgängig ein hohes Holzangebot für die Pelletproduktion gibt, sind die Preise für Holzpellets im Winter 2011/2012 nicht wesentlich teurer als im Sommer. Daher können Heizungsbetreiber auch in der kalten Jahreszeit ruhigen Gewissens Holzpellets bestellen, so der aktuelle Verbraucherhinweis des DEPV. „Mit moderaten Preisen und einem großen Vorrat bietet der Pellethandel dem Heizungsbetreiber momentan gute Konditionen zur Auffüllung des Lagers“, erklärte Martin Bentele, geschäftsführender DEPV-Vorsitzender.
Holzpresslinge werden mittlerweile in ganz Deutschland hergestellt und überwiegend regional vertrieben. Auch das Netz von zertifizierten Händlern, die hochwertige ENplus-Pellets verkaufen, wird immer dichter. Mittlerweile sind deutschlandweit rund 40 Händler nach ENplus zertifiziert, darunter große Vertriebsgesellschaften. Auch im neuen Jahr bleiben Holzpellets eine preisgünstige und hochwertige Alternative für Hausbesitzer, die umweltfreundlich heizen möchten.
In Süddeutschland sind Holzpellets traditionell noch günstiger als in anderen Regionen. Wer in Bayern und Baden-Württemberg mit Pellets heizt, zahlte im Januar für eine Tonne 236,29 EUR, wenn sechs Tonnen Qualitätspellets abgenommen werden. In Nord- und Ostdeutschland kostet eine Tonne Pellets 237,72 EUR. In der Mitte der Republik liegt der Preis bei 247,71 EUR/t.
Neue Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen
Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden.
Das Bundesumweltministerium hat die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht.
Das Förderprogramm wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden.
Neue Mini-Blockheizkraftwerke bis 20 kW in Bestandsbauten können nach dem Programm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten z.B. sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1 kW 1.500 €, große Anlagen mit 19 kW hingegen 3.450 €.
Voraussetzung für eine Förderung ist das Erfüllen anspruchsvoller Effizienzanforderungen der Anlagen: Die Anforderungen der EU-KWK-Richtlinie für Kleinstanlagen müssen deutlich übertroffen werden.
Die Primärenergieeinsparung muss für Anlagen kleiner 10 kW mindestens 15 % und für Anlagen von 10 kW bis einschließlich 20 kW mindestens 20 % betragen.Außerdem ist ein Gesamtjahresnutzungsgrad von mindestens 85 % einzuhalten.
Weitere Anforderungen sind u. a. das Vorhandensein
- eines Wärmespeichers mit einem Energiegehalt von mindestens 1,6 kWh pro installierte kW,
- einer Steuerung und Regelung für eine wärme- und stromgeführte Betriebsweise inklusive eines intelligenten Wärmespeichermanagements
- sowie eines Messsystems zur Bestimmung des aktuellen Strombedarfs (Smart Meter) für Anlagen ab 3 kW.
KWK-Anlagen erreichen durch die Nutzung der bei der Stromerzeugung anfallenden Abwärme eine besonders hohe Brennstoffausnutzung und sind daher besonders klimafreundlich.
Die Speicherung der Wärme ermöglicht die flexible Bereitstellung der gesicherten Leistung. Dadurch tragen die Anlagen auch zur Systemintegration fluktuierender erneuerbarer Energien bei.
Die Anlagen können überall dort eingesetzt werden, wo ein Wärmebedarf besteht, z.B. in großen Wohngebäuden sowie im Bereich Gewerbe, Handel, Dienstleistungen.
Fördervoraussetzung ist, dass die Anlagen in einer Liste enthalten sind, die auf der Homepage des BAFA veröffentlicht wurde. Dazu sollen in einer ersten Runde die entsprechenden Herstelleranmeldungen bis 15. Februar 2012 im BAFA vorliegen. Die Liste soll dann bis 15. März 2012 veröffentlicht werden. Das Nähere ist der BAFA-Homepage zu entnehmen.
Pressemeldung des BMU vom 18.01.2012
Machen Sie 2012 zur Ihrem beruflichen Erfolgsjahr
Jetzt bewerben!
Zeit sich beruflich weiterzuentwickeln...
Sie kennen das Zitat
"Verantwortlich ist man nicht nur für das,
was man tut,
sondern auch für das,
was man nicht tut."
Also:
Tun Sie was! Nehmen Sie Ihre berufliche Weiterenwicklung in die Hand. Viele spannende Aufgaben warten in unserem Unternehmen auf Sie. Wir suchen:
- Heizungsmonteur /e /innen
- Fachkraft für Leitungswasserschadenmanagement
- Kundendienstmonteur /in
- Kundendiensttechniker /in
- Kältetechniker /in
- Kältemonteur / in
Holzpellets seit 10 Jahren verlässlich im Preis
DEPV-Index Dezember und Preisentwicklung 2002-2011
Besitzer von Pelletheizungen konnten auch dieses Jahr auf die Verlässlichkeit des Pelletpreises zählen. Der vom Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) veröffentlichte Durchschnittspreis für 2011 betrug 233,26 EUR/Tonne (t). Auch über die letzten zehn Jahre gesehen weisen Holzpellets eine durchgängig konstante Entwicklung auf. Die jährliche Preissteigerungsrate von 2002 bis 2011 betrug nur 3,1 Prozent. Eine Familie, die sich im Januar 2002 eine Pelletheizung anschaffte, hat innerhalb von zehn Jahren rd. 6.250 EUR an Betriebskosten und 98 Tonnen CO2 gegenüber einer Ölheizung eingespart. Der DEPV-Index von Holzpellets für Dezember beträgt 236,42 EUR/t.
- Dateien:
Kumulierte_Heizkostenersparnis_Öl_Pellets.jpg536 K
Gewinner(in) der iPad2-Verlosung
Herzlichen Glückwunsch
Der Gewinner für unsere 2. iPad 2-Facebook-Verlosung wurde inzwischen ausgelost. Herzlichen Glückwunsch an
| Dagmar Müller |
|---|
Wir haben die Gewinnerin inzwischen auf Facebook kontaktiert und freuen uns auf baldige Antwort bzgl. Abholung / Zusendung...
Unser VHS-Programm 2012
Jetzt Termine vormerken...
Auch für das Frühjahr 2012 haben wir wieder viele interessante Seminare für Sie vorbereitet.
Tipp: Merken Sie sich jetzt bereits die Termine vor. Die Seminare in diesem Herbst waren relativ schnell ausgebucht.
Neu ist auch das Thema Blockheizkraftwerke / Mini-BHKW und Kraft-Wärme-Kopplung.
- Dateien:
VHS_Programm_Fruehjahr_2012_01.pdf121 K
Photovoltaik-Vergütung sinkt zum 01.01.2012 um 15 %
Jetzt ist es "amtlich": Die Einspeisevergütung für Solarstrom wird zum Jahreswechsel um 15 Prozent sinken.
Die Bundesnetzagentur hat am heutigen Donnerstag den Zubauwert für den Beobachtungszeitraum 1. Oktober 2010 bis 30. September 2011 mit 5.200 MW bekanntgegeben.
Daraus ergibt sich, dass die Einspeisevergütung für kleine Aufdachanlagen (bis 30 kWp) ab dem 1. Januar von heute 28,74 auf dann 24,43 Cent zurückgehen und damit das Niveau von Haushaltsstromtarifen erreichen wird. Kleinere Photovoltaik-Anlagen werden damit immer interessanter zur Eigenstromnutzung.
P.S. Die ersten Hersteller haben bereits Preissenkungen in ähnlicher Höhe zum 1.1.2012 angekündigt. D.h. Solarstrom bleibt auch 2012 ein interessantes Invest.
Konzert mit japansichen Trommeln in Hof
am 19. November 2011 um 19:00 Uhr
im Pfarrgemeindesaal St. Marien in Hof
Gestern Tschernobyl
Heute Fukushima
Morgen?
Neun Monate nach der Atomkatastrophe von Fukushima wird in der Katastrophenregion wiederaufgebaut. Die japanische Regierung hat die Evakuierungsempfehlung von zwanzig bis dreißig Kilometern rund um das havarierte Atomkraftwerk aufgehoben.
Doch riesige Flächen des Gebietes, genau wie damals nach Tschernobyl, sind stark radioaktiv verseucht. Noch immer ist die Kernschmelze in den Reaktoren nicht unter Kontrolle. Und die Verantwortlichen schweigen...
P.S. DER EINTRITT ZUM KONZERT IST FREI
- Dateien:
Fukushima_Konzert.pdf2.8 M
Eine Vision wird Wirklichkeit
Am Ufer der Saale entsteht in Hof nach den Plänen von Architekt Uwe Fickenscher ein visionäres Bauprojekt:
Ein Haus, das größtenteils aus Sonnenenergie beheizt wird.

Die Zusammenarbeit der Firma Gemeinhardt AG mit dem Architekturbüro Fickenscher trägt weitere erfolgreiche Früchte:
Das erste gößtenteils solar beheizte Wohn- und Bürohaus (= Sonnenhaus) in Oberfranken.
Das Gebäude gliedert sich in zwei klar erkennbare Teile: Das massiv gebaute Wohnhaus zur Saale hin und den zur Heiligengrabstraße gerichteten Büroflügel mit einer Loftwohnung im spitzen Solardachboden.
Die Energiegewinnung funktioniert nach einem simplen, aber einleuchtenden Prinzip:
Mit einer 112 Quadratmeter großen Solarwärmekollektorenanlage auf dem Dach des Gebäudes wird die Kraft der Sonne zunächst eingefangen. Die Anlage ist nach Süden ausgerichtet und in einem Winkel von 64 Grad geneigt, um den Solarertrag optimal auszunutzen.
Solarkollektoren würden jedoch oft mit Photovoltaikanlagen verwechselt, klärt Fickenscher auf. „Eine Photovoltaikanlage hat blaue Module und produziert Strom. Eine solarthermische Anlage mit schwarzen Kollektoren erzeugt Wärme für Heizung und Warmwasser.“ Uwe Fickenscher sagt, er versuche mit seinem neuen Bauvorhaben Antworten auf eine zentrale Frage zu entwickeln: „Wie können wir Solarenergie bestmöglich speichern?“
Quelle: Frankenpost, 29.08.2011
- Dateien:
Frankenpost_Hofer_Anzeiger_29_08_2011.pdf281 K
Gemeinhardt AG jetzt ausgezeichneter Fachbetrieb für Pellets und Biomasse!
Deutsches Pelletinstitut bescheinigt Kompetenz in Sachen umweltfreundliche Wärme aus Biomasse.
Oberkotzau, 22.08.2011
Die Heizungsspezialisten der Firma Gemeinhardt AG aus Oberkotzau dürfen sich ab sofort „Fachbetrieb für Pellets und Biomasse“ nennen. Am 30. Juni 2011 hat der Handwerksbetrieb in Würzburg an einer Fachschulung des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) und des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima Bayern teilgenommen.
Nun wurde die Kompetenz für den Einbau von Pelletkesseln „schwarz-auf-weiß“ in Form einer Urkunde bestätigt. Dafür musste die Gemeinhardt AG nachweisen, dass die notwendigen technischen Schulungen besucht wurden und bereits Erfahrung im Einbau von Pelletkesseln vorhanden ist.
„Für uns kein Problem“, sagt Matthias Gemeinhardt, Vorstand der Gemeinhardt AG. „Mit unseren über 40 Mitarbeitern haben wir bereits über 100 Pelletkessel eingebaut.“ Außerdem verfügen die Heizungsbauer der Gemeinhardt AG über Kenntnisse im Einbau von Pelletöfen, Scheitholzheiztechnik und Hackschnitzelheiztechnik und sind somit kompetente Ansprechpartner rund um das klimafreundliche Heizen mit heimischem Holz.
Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts, freut sich über das große Interesse der Heizungsbaubetriebe an der Auszeichnung „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“: „Nach nur einem halben Jahr haben wir schon fast 1.000 Betriebe geschult. Hausbesitzer, die sich für das Heizen mit Holz interessieren, finden unter www.pelletfachbetrieb.de qualifizierte Fachleute in ihrer Region.“
Der Staat unterstützt den Austausch einer alten Heizung durch eine moderne und effiziente Pelletheizung. Über das sogenannte Marktanreizprogramm können mindestens 2.000 Euro Zuschuss beantragt werden. Außerdem spart der Verbraucher beim Heizen mit Pellets gegenüber fossilen Energien wie Öl und Gas viel Geld. „Holzpellets sind zurzeit gut 40 Prozent preiswerter als Heizöl. Die Investition in das CO2-neutrale Heizsystem lohnt sich also auch finanziell“, betont Martin Bentele vom DEPI.
Die Versorgung mit Holzpellets ist bundesweit umfassend gesichert. Ein dichtes Netz aus Pellethändlern in der Region sorgt für kurze Transportwege und eine problemlose Anlieferung der Holzpresslinge – auch in der kalten Jahreszeit. Verbraucher sollten beim Kauf auf das neue Qualitätssiegel ENplus achten. Holzpellets mit diesem Siegel müssen strengen Qualitätsstandards genügen. Zertifizierte Händler sind unter www.enplus-pellets.de im Internet gelistet.
Solarstrom: 2013 günstiger als Haushaltsstrom
Die Kosten von Solarstrom sinken rapide.

Allein in den vergangenen fünf Jahren haben sie sich mehr als halbiert. Bereits 2013 wird der in Deutschland auf dem eigenen Hausdach produzierte Solarstrom günstiger sein als die meisten Haushaltsstromtarife der Energieversorger.
Dies ergeben Berechnungen der Beratungsunternehmen Roland Berger und Prognos. Nach Überzeugung vieler Energieexperten besitzt die Photovoltaik das Potenzial, zu einer der günstigsten Energie-Erzeugungsformen überhaupt zu werden. Schon 2014 erreicht Solarstrom aus großen Solarstromanlagen das Förderniveau von Windkraftanlagen auf dem Meer (Offshore).
Im Jahr 2017 könnten neue Solarstromanlagen auf Gebäuden mit einem hohen Anteil selbstverbrauchten Solarstroms in Deutschland komplett ohne finanzielle Förderung rentabel betrieben werden.
"Technologischer Fortschritt und Massenfertigung machen Solarenergie zum Preisbrecher und unverzichtbaren Bestandteil der Energiewende", sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) heute in Berlin. "Je stärker der Photovoltaik-Weltmarkt in den nächsten Jahren wächst, desto schneller wird Solarstrom wettbewerbsfähig." Bis 2020 wird sich der Absatz von Solarmodulen nach Einschätzung des BSW-Solar mindestens verdreifachen.
Quelle: BSW
Weiterhin günstige Sommerpreise für Pellets
Die Preise für Holzpellets sind auch im Juli unverändert niedrig. Das ist im Vergleich zu fossilen Energieträgern sehr günstig: Beim tagesaktuellen Preis für Heizöl müsste man momentan mit 8,08 ct/kWh rechnen.

Wichtigster Grund für die dauerhaft niedrigen Preise für Holzpellets, die im Sommer ihren Tiefpunkt erreichen, ist die gute Ausstattung mit Rundholz und mit Sägespänen, aus denen die kleinen Holzpresslinge hergestellt werden. „Der Sommer ist traditionell der beste Zeitpunkt, um das Pelletlager aufzufüllen“, bestätigt Martin Bentele, geschäftsführender Vorsitzender des DEPV. „Wer eine Pelletheizung besitzt, sollte die Gelegenheit nutzen und sich jetzt mit günstigen Holzpellets für die Heizsaison eindecken.“
Der DEPV empfiehlt Verbrauchern, den Pellethändler vor Ort nach ENplus-zertifizierten Pellets zu fragen. Das Siegel gewährleistet eine lückenlose Qualitätskontrolle von der Herstellung bis zur Anlieferung beim Heizungsbetreiber.
In Süddeutschland sind Holzpellets im Juli am günstigsten. Bei der Abnahme von sechs Tonnen wird im Durchschnitt ein Preis von 224,17 EUR pro Tonne verlangt. In der Mitte der Republik kosten Pellets 228,50 EUR/t. Betreiber von Pelletheizungen in Ost- und Norddeutschland bekommen die Tonne für 235,00 EUR bei einer Lieferung von sechs Tonnen.
Das Heizen mit Pellets ist in jedem Fall eine preiswerte und klimaschonende Alternative. So spart eine Familie, die von einer Ölheizung mit einen Verbrauch von 3.000 Liter im Jahr auf eine Pelletheizung umstellt, im Jahr über 1.000 EUR und 10,2 t Kohlenstoffdioxid (CO2) ein.
Quelle: Ökoinstitut, GEMIS
Eckpunkte zur neuen EEG-Novelle
Der Bundesrat hat letzte Woche neben dem beschleunigten Ausstieg aus der Atomenergie auch die Novelle des EEG, wie sie vom Bundestag bereits am 30. Juni beschlossen wurde, passieren lassen.
Hier die neuen Eckpunkte:
1. Vergütung/Degression
Bestehen bleiben die Dachvergütungsklassen in den 4 Größenkategorien, der Wachstumskorridor von 2,5 bis 3,5GWp und die jährliche Degression von 9% zuzüglich je 3% pro überschrittenem Gigawatt (maximal jedoch 9+15=24%). Basis für die Berechnung ist der Zubau vom 1.10. des vorletzten Jahres bis 30.9. des Vorjahres.
Neu ist eine vorgezogene Degression jeweils zum 1.7. des Jahres. Für den Fall, dass der Zubau vom 1.10. des Vorjahres bis 30.4. des laufenden Jahres - hochgerechnet auf ein Jahr - 3,5GWp überschreitet, gilt diesselbe Degressionsabstufung wie bei der jährlichen Degression. Es handelt sich bei der Degression zum 1.7. um eine vorgezogene Degression, die bei der nächsten jährlichen Degression zum 1.1. angerechnet wird.
2. Eigenverbrauch
Die bisherige Eigenverbrauchsregelung soll für weitere 2 Jahre (bis Ende 2013) in der jetzigen Form weitergeführt werden. Beibehalten bleiben die Regelungen, die für Anlagen >500kWp und für eine erhöhte Vergütung bei einem selbst genutzten Eigenverbrauch von mehr als 30 Prozent gelten.
3. Freiflächen
Hier gab es leichte Veränderungen, was die Vergütung von Anlagen auf Konversionsflächen betrifft. Weiterhin vergütet werden Anlagen auf Konversionsflächen, die in FFH-Gebieten liegen. Konversionsflächen, die als Nationalparks und Naturschutzgebiete ausgewiesen sind, werden nicht mehr berücksichtigt.
4. Einspeisemanagement
Das Einspeisemanagement wurde nun rechtsverbindlich festgeschrieben und auch auf Anlagen unter 100kWp ausgeweitet. Gefordert wird für diese Anlagen jedoch nur die Fernabregelbarkeit durch den Netzbetreiber z.B. durch Rundsteuerempfänger. Anlagen unter 100kWp dürfen jedoch nur nachrangig vom Energieversorger bei drohender Netzüberlastung abgeschaltet werden. Außerdem wurde eine Entschädigungsregelung festgeschrieben: Für das erste Prozent des Jahresertrags werden 95% erstattet, darüber hinaus 100%. Hier der Überblick:
Anlagen bis 30kWp: Neuanlagen ab dem 1. Januar 2012 müssen in das Einspeisemanagement eingebunden werden, oder die Einspeiseleistung muss auf 70 Prozent der Leistung am Netzeinspeisepunkt reduziert werden. Anlagen zwischen 30 und 100 kWp: Anlagen, die nach dem 1. Januar 2009 in Betrieb genommen wurden, müssen bis Ende 2013 nachgerüstet werden. Neuanlagen müssen die Anforderungen ab dem 1. Januar 2012 erfüllen (Fernabregelbarkeit durch den Netzbetreiber).
5. Sonstige Änderungen
Eindeutig geklärt wurde u.a. die Frage nach der Vergütung und Inbetriebnahme beim Modultausch: Künftig gilt, dass Module, die wegen Defekt oder Diebstahl ausgetauscht oder ersetzt werden, den Vergütungsanspruch der ersetzten Module übernehmen.
Gute Noten für Solarheizungen
über 90% der Solaranlagenbesitzer sind "sehr zufrieden"
Mit außergewöhnlich guten Noten attestieren Eigenheimbesitzer ihre Zufriedenheit mit Solarheizungen: 90 Prozent der Besitzer von Solarwärme-Anlagen sind sehr zufrieden mit ihrem solaren Heizsystem, 10 Prozent sind zum Teil zufrieden.
Unzufriedene Solarwärme-Nutzer gab es bei dieser Befragung keine. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Marktforschungsinstituts Technomar im Auftrag des BSW-Solar.
Nach der Befragung nutzen aktuell bereits 13 Prozent der Eigentümer von privatgenutzten Ein- oder Zweifamilienhäusern Solarenergie zur Wärmeerzeugung. Tendenz steigend: Jeder dritte Befragte denkt darüber nach, innerhalb der nächsten drei Jahre in Solarwärme einzusteigen. „Wer seine Heizung erneuern oder nachrüsten möchte, sollte sich sputen“, rät Körnig. „Die staatlichen Solar-Zuschüsse sind in diesem Jahr noch besonders attraktiv. Für 2012 ist eine Verringerung der Fördersätze angekündigt.“
Gemeinhardt AG ist ausgezeichneter Fachbetrieb für Pellets
Damit unterstreichen wir unser Engagement und professionellen Anspruch im Bereich Biomasse und erneuerbare Energien.

Im Rahmen der Fachschulung beim DEPI (Deutsches Pellet-Institut) wurde die Firma Gemeinhardt AG als "Fachbetrieb für Pellets und Biomasse" ausgezeichnet.
Fachbetrieb für Pellets und Biomasse kann werden, wer fundierte Erfahrungen in Planung und Einbau von Pelletsheizungen nachweisen kann, die Technikerschule bei einem der großen Hersteller und Seminare vom DEPI absolviert hat.
Schulungsthemen waren z.B. Anforderungen bei der Aufstellung von Pelletsheizungen, Brennstofflagerung, BImSchV, Abgasführung, Wald, Holznutzung, Holzenergie + Wärmemarkt, Pelletproduktion, Energieholzsortimente, Brennstoffqualität und Lagerraumgestaltung.
Großes Interesse am Sonnenhaus Oberkotzau
Tag der offenen Türe im Rahmen des "Tag der Architektouren"
Großes Interesse herrschte diesen Samstag und Sonntag im und am Sonnenhaus Oberkotzau. Politiker, Bürgermeister, Architekten und interessierte Bauherren informierten sich über die Zukunft des Bauens und der modernen Solararchitektur.
Uwe Fickenscher und Matthias Gemeinhardt beantworteten geduldig alle Fragen und zeigten im Rahmen einer Hausführung was der Begriff "Sonnenhaus" in der Praxis bedeutet.
Nochmals vielen Dank an die Bauherren für die Realisierung dieses Termin und für die investierte und sicher kostbare (Frei-)Zeit.
Die Zukunft des solaren Heizens...
...heute schon zu besichtigen.


In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Fickenscher haben wir die die Zukunft des Heizens in die Gegenwart überführt.
Das zukunftsweisende Sonnenhaus Oberkotzau ist das erste Gebäude in Hochfranken, dass seine Wärme vorwiegend von der Sonne bekommt.
Ein 70 m² großes steil nach Süden geneigtes Solardach in Verbindung mit einem sehr großen Pufferspeicher (Saisonspeicher) und einer ausgeklügelten Regeltechnik sorgen für ca. 85 % der benötigten Gesamtenergie für Heizung und Warmwasser.
Kostenlos und 100 % CO2-neutral.
Im Rahmen der bayerischen "Architektouren 2011" kann das innovative Sonnenhaus am
Samstag, 25.06.2011 um 10:00 Uhr
oder am
Sonntag, 26.06.2011 um 14:00 Uhr
besichtigt werden.
Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.gemeinhardt.ag/solar/sonnenhaus/sonnenhaus-oberkotzau.html
http://www.sonnenhaus-oberkotzau.de/
- Dateien:
FP_25062011_Sonnenhaus.pdf0.9 M
Handwerk-Magazin berichtet über Gemeinhardt AG
Kundenseminare: Was Handwerker wirklich leisten, bleibt für Laien leider oft im Verborgenen.
Das einzige bundesweite Wirtschaftsmagazin speziell für das Handwerk - das Handwerk-Magazin des Holzmann Verlages gilt als Pflichtlektüre für Handwerker, die ihren Betrieb erfolgreich führen wollen.
In der aktuellen Ausgabe 06-2011 berichtet das Magazin u.a. über die erfolgreichen Kundenseminare der Gemeinhardt AG und die Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Hof.
Artikelquelle: handwerk magazin, Ausgabe Juni 2011
- Dateien:
Handwerk_Magazin_Juni_2011.pdf130 K
Pellets tankt man im Sommer
Wer Holzpellets in der warmen Jahreszeit kauft, spart richtig Geld

Grund zur Freude für alle Menschen mit Pelletheizung:
Wer sein Zuhause mittels der kleinen Holzpresslinge wärmt, kann sich aktuell über niedrige Sommertarife für seinen regenerativen Brennstoff freuen.
So kostete eine Kilowattstunde Heizenergie aus Holzpellets im Juni 2011 rund 42 Prozent weniger als eine, die mit Heizöl erzeugt wurde. Die Durchschnittskurven der letzten Jahre zeigen, dass grundsätzlich in den Sommermonaten die günstigsten Pelletpreise erzielt werden. Verbraucher, die jetzt ihren Jahresbedarf einlagern, profitieren von dieser Situation.
Der nächste Winter kommt bestimmt und damit auch die Notwendigkeit eines gut gefüllten Brennstofflagers. Für Nutzer der regenerativen Heizalternative Pellets ist es besonders günstig, bereits jetzt den Vorrat für die nächste Heizperiode zu ordern.
Denn niedrige Sommerpreise sorgen für ein noch größeres Sparpotenzial gegenüber fossilen Brennstoffen. Wer etwa bereits im Juni seinen Jahresvorrat an Pellets liefern ließ, konnte sich über einen Preisvorteil von gut 42 Prozent gegenüber einer Tankfüllung Heizöl für den kommenden Winter freuen. So kostete diesen Juni eine Kilowattstunde Heizwärme aus Holzpellets nur 4,6 Cent, die gleiche Energieausbeute aus Heizöl schlug dagegen mit 7,9 Cent zu Buche.
„Im Sommer befindet sich der Pelletpreis wegen der hohen Verfügbarkeit des Rohstoffes Holz traditionell auf einem besonders niedrigen Niveau“, erklärt Diplom-Forstwirt Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstitut (DEPI) die aktuell besonders attraktive Preisstruktur. „Auch wenn alle Kunden gleichzeitig zugreifen würden, käme es dabei zu keinen Lieferengpässen.
Denn die heimischen Produktionskapazitäten sind groß genug, um stets eine gesicherte Versorgung zu garantieren.“ Über 2,5 Millionen Tonnen Pellets könnten aktuell jährlich in Deutschland hergestellt werden – das sind fast eine Million Tonnen mehr als derzeit vom Markt nachgefragt werden.
Wer Pellets kauft, sollte allerdings gezielt nach Qualitätsware mit der Zertifizierung ENplus fragen, rät Experte Bentele: „Für den komfortablen und wartungsarmen Betrieb von Pelletheizungen ist die hohe Pelletqualität eine unerlässliche Voraussetzung. Nur das neue ENplus-Siegel stellt sicher, dass der Kunde einen Brennstoff von maximaler Güte erhält.“
Keine Senkung der Photovoltaik-Einspeisevergütung zum 1.7.2011
„Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.“ (Joachim Ringelnatz)
Das Bundesumweltministerium hat heute bekannt gegeben, dass der Zubau von Photovoltaik-Anlagen von März bis Mai dieses Jahres bei rund 700 MWp liegen wird.
Auf das Gesamtjahr 2011 hochgerechnet ergibt sich daraus ein prognostizierter PV-Zubau in Höhe von 2.800 MW - die von der Bundesregierung vorgegebene Höchstgrenze im Zubau-Korridor von 3.500 MW würde damit klar unterschritten.
Daher wird es im Juli 2011, auf Grundlage des vereinbarten flexiblen Anpassungsmechanismus, keine vorgezogene Degression geben.
Potentiale erneuerbarer Energien
Neue Infografik vom BSW
Passend zur heutigen Vorstellung des Abschlussberichtes der Ethikkommission stellte der BSW eine neue Infografik zum "Thema Potentiale erneuerbarer Energien" vor.
Fossile Brennstoffe sind endlich. Uran, Öl und Gas reichen noch für ein bis zwei Generationen, Kohle wird in 200 Jahren nicht mehr zur Verfügung stehen. Und wenn es knapp wird - dann wird es teuer - das Gesetz der Marktwirtschaft.
Auch deshalb ist der konsequente Umstieg auf Erneuerbare Energien zwingend notwendig.
P.S. Den Abschlussbereicht finden Sie hier:
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2011/05/2011-05-30-bericht-ethikkommission.html
- Dateien:
Potentiale_Erneuerbarer_Energien.pdf2.3 M
Heizen mit erneuerbaren Energien
Jetzt umsteigen mit Fördergeld vom Staat
Das BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorunsicherheit ;-) hat eine übersichtliche Broschüre zum Thema "Heizen mit erneuerbaren Energien" veröffentlicht.
Sie zeigt alle aktuellen Marktanreizprogramme, Zuschüsse und sonstigen staatlichen Fördermaßnahmen.
Die aktuelle Broschüre finden Sie zum u.g. Download
- Dateien:
Faltblatt_Heizen_mit_erneuerbaren_Energien_BMU.pdf230 K
Gute Gründe für Sonnenstrom
Zukunftstechnologie Photovoltaik
Politik, Umweltverbände, Verbraucher – eine breite Mehrheit der Bevölkerung spricht sich für einen Umbau der Energieversorgung und eine zunehmend stärkere Nutzung erneuerbarer Energien aus. Über das „wie“ und „wie schnell“ dieser Energiewende wird allerdings noch heftig diskutiert. Besonders die Bedeutung der Photovoltaik wird dabei immer wieder in Frage gestellt: Sie sei zu teuer, wenig effizient und könne auch langfristig keinen nennenswerten Beitrag zur Energieversorgung leisten – so lauten häufig genannte Vorurteile.
Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache: Zwar liegt der Anteil in der erzeugten Gesamtstrommenge noch immer im einstelligen Prozentbereich. Entscheidend ist aber das enorme jährliche Wachstum der photovoltaischen Stromerzeugung – so hat sich die erzeugte Solarstrommenge allein in den letzten drei Jahren fast versechsfacht.
Gleichzeitig sinken die Erzeugungskosten derart rasant, dass Solarstrom aus Deutschland schon in wenigen Jahren mit dem Steckdosenpreis von konventionell erzeugtem Strom konkurrieren kann.
Doch das sind gerade mal zwei der vielen Argumente, die für den kontinuierlichen Ausbau der Photovoltaik und ihre weitere Förderung sprechen.
Vorurteil: Solarstrom bringt fast nichts für Deutschlands Energieversorgung
Fakt : Bei gutem Wetter und zur Mittagszeit leisten Solaranlagen in Deutschland schon mehr als sämtliche aktuell betriebenen Atomkraftwerke.
Kritiker betonen, dass die Photovoltaik trotz langjähriger Förderung bislang kaum zur Stromversorgung Deutschlands beiträgt. Dabei übersehen sie die enormen Wachstumsraten der vergangenen Jahre, die zu einem enormen Leistungspotenzial geführt haben: Laut Bundesnetzagentur lag die aufsummierte Photovoltaik-Nennleistung Ende 2010 bei rund 17 Gigawatt, unter idealen Einstrahlungsbedingungen entspricht das der Leistung von mehr als zehn konventionellen Kraftwerksblöcken. Schon Anfang März erzeugten die deutschen Solaranlagen bei gutem Wetter über Stunden hinweg mehr Strom als sämtliche am Netz befindlichen Atomkraftwerke.
Und an einem Sonntagmittag im Sommer (maximale Erzeugung und geringer Verbrauch) deckt Photovoltaik bis zu 25 Prozent des Leistungsbedarfs im deutschen Stromnetz. Selbst für eine Vollversorgung Deutschlands mit Photovoltaik werden rechnerisch nur rund 1,1 Prozent der Landesfläche benötigt. Unter www.SMA.de lässt sich die hochgerechnete Momentanleistung aller deutschen PV-Anlagen übrigens live verfolgen. Über eine Kalenderfunktion können zudem auch die Daten zurückliegender Tage aufgerufen werden.
Quelle: SMA, Mai 2011
- Dateien:
Zukunftstechnologie_Photovoltaik.pdf260 K
Sicherheit deutscher Atomkraftwerke
Die deutschen Kernkraftwerke sind noch unsicherer als von vielen befürchtet.
Der Spiegel berichtet in seiner Augsabe 12/2011 über die (Un-)sicherheit deutscher Kernkraftwerke und bestätigt damit die Ängste vieler Bürger in unserem Land.
Aussagen wie "Der Ort ist eine geologische Zeitbombe" oder "Wir brauchen in Neckarwestheim noch nicht mal ein Beben für den GAU" belegen eindrucksvoll, dass sich die deutsche Atomindustrie bewusst über die seit Jahrzehnten bestehenden Bedenken der Experten hinweggesetzt hat.
Lesenswerter Artikel als:
Besuch vom Solarpionier Josef Jenni aus der Schweiz
Besichtigung des ersten Sonnenhauses in Oberfranken

Der Schweizer Solarpionier, Unternehmer und Politiker Josef Jenni (http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Jenni besuchte am Freitag 29. April 2011 die Firma Gemeinhardt AG anläßlich der Fertigstellung des ersten Sonnenhauses in Oberfranken.
Gemeinsam besichtigte die Delegation das Sonnenhaus Oberkotzau http://www.sonnenhaus-oberkotzau.de und fachsimpelte Vor-Ort über Pufferbeladezonen, Schichtungen und elektrische Ansteuerungen der mordernen Haustechnik.
Das Sonnenhaus Oberkotzau ist das erste, fast ausschließlich solar beheizte Wohnhaus in Oberfranken. 70 m² Sonnenkollektorfläche und ein Speichersystem mit ca. 22.000 Liter Inhalt stehen für eine neue Generation Häuser ohne Heizkosten und eine neue innovative Solararchitektur.


Weitere Infos und ein Video finden Sie hier...




