Herzlich Willkommen

auf unserem Web-Log. Hier informieren wir Sie tagesaktuell über unser Unternehmen, interessante Nachrichten aus dem Bereich erneuerbare Energien und alles, was wir
- manchmal auch nur als Randnotiz - beachtenswert empfinden.

RSS-Feed Blog - Gemeinhardt AG HEIZUNG-SOLAR-BAD
 
Montag, 14. Mai 2012

Bundesländer stoppen EEG-Solarstromkürzung - Bundesrat leitet Vermittlungsverfahren ein

... und alles beginnt von Neuem ...

Mit einer klaren Mehrheit haben die Bundesländer am 11.05.2012 die EEG-Kürzungspläne der Bundesregierung gestoppt.

Der Bundesrat beschloss in seiner Sitzung die Einberufung eines Vermittlungsverfahrens zwischen Bund und Ländern. Im Rahmen eines gemeinsamen Vermittlungsausschusses soll nun in den nächsten Wochen ein Kompromiss zur Abmilderung der vom Bundestag am 29. März beschlossenen Kürzungen gefunden werden.

In der Begründung des Beschlusses fordern die Länder mit dem Ziel einer "grundlegenden Überarbeitung" des Gesetzentwurfs unter anderem eine Abmilderung der Gesamtdegression (derzeit geplant sind bis zu 29 Prozent pro Jahr), den Erhalt einer Dachvergütungsklasse von 10 bis 100 kWp, einen Verzicht auf die Deckelung der Vergütung auf Anlagen bis 10 MWp sowie die Streichung des sogenannten Marktintegrationsmodells (Begrenzung der vergütungsfähigen Solarstromerzeugung auf 80 bzw. 90 Prozent).

Mit diesen Punkten greifen die Länder die Kernforderungen von Verband und Branche auf, die in den letzten Wochen durch zahlreiche politische Gespräche in Bund und Ländern sowie eine begleitende intensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf die Missstände des vorliegenden Kürzungspakets hingewiesen und entsprechende Nachbesserungen gefordert hatten.

Der paritätisch mit jeweils 16 Mitgliedern aus Bundestag und Bundesländern besetzte Vermittlungsausschuss soll sich nun kurzfristig zusammenfinden und mit dem Ziel der Erarbeitung eines Kompromissvorschlags seine Arbeit aufnehmen.


Freitag, 30. März 2012

Kürzung der Förderung für Solarstrom zum 1.4.2012

Der Deutsche Bundestag hat am 29.03.2012 in seiner Sitzung die Kürzungspläne für die Photovoltaik beschlossen.

Die Bundesregierung verfolgt damit das Ziel, den Ausbau der Photovoltaik auf jährlich ca. 2.500-3.500 MW einzugrenzen, da sie diesen Korridor als ökologisch und ökonomisch vernünftig einstuft.

Hier die Details des Bundestags-Beschlusses:

Die Einspeisevergütung wird deutlich gesenkt:

  • Von 24,43 auf 19,50 ct/kWh bei Anlagen bis 10 kW
  • Von 21,98 auf 16,50 ct/kWh für größere Dachanlagen über 10 kW
  • Von 17,94 auf 13,50 ct/kWh für Freiflächenanlagen

Das Inkrafttreten der neuen Vergütung für kleine Dachanlagen wurde vom 9. März auf den 1. April 2012 verschoben.

Unter den folgenden Bedingungen erhalten Anlagen noch die Vergütung nach altem Recht:

Für große Dachanlagen muss das Netzanschlussbegehren vor dem 24. Februar 2012 gestellt worden sein und die Inbetriebnahme bis 30. Juni 2012 erfolgen. Das Planungsverfahren für Anlagen auf Freiflächen muss vor dem 1. März 2012 begonnen worden sein (z. B. Aufstellungsbeschluss bei B-Plan-Verfahren) und die Inbetriebnahme bis 30. Juni 2012 erfolgen. Anlagen auf Konversionsflächen müssen dafür bis zum 30. September 2012 in Betrieb genommen werden.

Die Degression der Einspeisevergütung wird auf monatliche Schritte umgestellt.

  • Die Basisdegression beträgt 1 % pro Monat und damit (abgezinst) 11,4 % im Jahr
  • Die monatliche Degression erhöht sich, wenn der Zielkorridor überschritten wird und beträgt maximal 2,8 % im Monat bzw. 29 % im Jahr, wenn mehr als 7.500 Megawatt im Jahr installiert werden
  • Bei deutlicher Unterschreitung des Zielkorridors soll die Degression ausgesetzt bzw. die Vergütungssätze wieder erhöht werden

Der produzierte Strom wird zum Teil nicht mehr zu 100 % vergütet.

Der Bundestag hat außerdem das sog. Marktintegrationsmodell beschlossen.

Demnach wird bei Anlagen bestimmter Größe nicht mehr der volle Anlagenertrag vergütet. Die nicht vergüteten Strommengen können entweder selbst verbraucht oder direkt vermarktet werden. Folgende Marktsegmente sind betroffen:

  • Kleine Dachanlagen bis 10 kW erhalten nur noch 80 % des Stroms über das EEG vergütet
  • Für mittelgroße Dachanlagen ab 10 kW beträgt die Vergütung 90 % des produzierten Stroms
  • Große Anlagen mit einer Leistung von mehr als 1 MW Leistung erhalten weiterhin 100 % der eingespeisten Strommenge vergütet. Dies gilt auch für Freiflächenanlagen bis 10 MW

   


Montag, 12. März 2012

Photovoltaik - günstig wie nie

Die neuen Frühjahrspreise April 2012 sind im Anmarsch...

Die zu erwartende Absenkung der Einspeisevergütung macht´s möglich: Die Preise sinken weiter. Die neuen Photovoltaik-Anlagen sind Ihre "Versicherung gegen steigende Strompreise"

Photovoltaik - günstig wie nie!

Eine tagesaktuelle Übersicht über die Marken, Anlagen und Paketpreise erhalten Sie hier.


Mittwoch, 29. Februar 2012

Photon-Titelbild März 2012

Den Brief möchten wir an dieser Stelle unkommentiert wiedergeben.

Die Zeitschrift Photon hat in Ihrer aktuellen Ausgabe März 2012 einen "offenen Brief" an unseren Umweltminister geschrieben, der wohl irgendetwas von seinem Job falsch verstanden hat.


Sehr geehrter Herr Minister Röttgen,

die Bürger in Deutschland wollen die erneuerbaren Energien – das ist gesellschaftlicher Konsens. Dafür, dass Solaranlagen, Windkraftwerke und Co. gebaut werden, sind Sie als Umweltminister verantwortlich. Ihre Regierung hat noch kürzlich ambitionierte Ziele nach Brüssel gemeldet. Doch der Entwurf zur x-ten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, den Sie nun gemeinsam mit Ihrem Ministerkollegen Rösler vorgelegt haben, will nicht den Zubau erneuerbarer Energien ermöglichen, sondern verhindern.

Und vor allem – aber nicht nur – den Bau neuer Solarkraftwerke. Sie machen daraus gar kein Geheimnis: »Mit unserem Vorschlag zur Photovoltaikförderung wollen wir die Zubaumenge und die Kosten wirksam begrenzen«, haben Sie am 23. Februar erklärt, als die geplanten Änderungen vorgestellt wurden.

 

Herr Röttgen, für wie dumm halten Sie die Leute?

Die von Ihnen stets angeführten hohen Kosten für Solarstrom gehen auf längst gebaute Kraftwerke zurück und können nicht reduziert werden – wodurch auch immer. Der Bau neuer Solaranlagen aber wird von Jahr zu Jahr billiger.

In Ihrer Gesetzesvorlage steht sogar ausdrücklich, dass eine Kilowattstunde Solarstrom in vier Jahren nur noch 6,75 Cent kosten soll. Damit wird dieser Solarstrom billiger als der Strom aus neuen Kohlekraftwerken.

Schon in diesem Jahr soll Solarstrom aus Megawattanlagen nur noch mit 13,50 Cent je Kilowattstunde vergütet werden – das ist günstiger als Strom aus Offshore-Windkraftwerken oder Biomasseanlagen. Aber schaffen Sie jetzt auch Kohlekraftwerke ab, weil sie zu teuer sind? Wollen Sie den Ausbau von Wind- und Biogaskraftwerken ausbremsen?

Sie wollen, dass künftig nur noch 0,9 bis 1,9 Gigawatt neuer Solaranlagen pro Jahr installiert werden. Sie nennen das einen »vernünftigen Rahmen«. Als Umweltminister aber sollten Sie sich freuen, dass Solarstrom immer billiger wird und es immer mehr Solaranlagen gibt! Stattdessen verweisen Sie auf die angeblich durch Solarenergie gefährdete Netzstabilität. Belege dafür liefern Sie nicht. Stattdessen – und das ist eine der größeren Absurditäten in Ihren Ideen – legen Sie ein Gesetz vor, dass den Bau von Photovoltaikanlagen künftig auf sonnige Regionen konzentrieren wird. Das aber führt tatsächlich zu eigentlich vermeidbarem Netzausbau.

Was Sie nicht sagen: Die 1,9 Gigawatt sind so wenig, dass Solarstrom in Deutschland nie eine relevante Rolle bei der Energieversorgung spielen wird. »Warum RWE und Eon aufatmen« kommentiert die Wirtschaftspresse Ihre Pläne. Auch die Börsenanalysten haben schnell begriffen, wer da gerade ein Geschenk erhält. Die Aktien aller großen Stromkonzerne machten noch am Tag der Veröffentlichung Ihres Entwurfes einen Freudensprung.

Die Kurse der Solaraktien hingegen werden weiter einbrechen. Denn die Analysten haben bislang vor allem die geplante Vergütungsabsenkung eingepreist, um die geht es aber im Kern gar nicht – auch wenn sich viele Reaktionen aus der Solarbranche vor allem mit der Frage beschäftigen, ob die von Ihnen verkündeten Vergütungssätze denn angemessen sind.

Worum es wirklich geht, steht in Paragraf 64 Ihrer sogenannten Formulierungshilfe für den Bundestag: Dieser Passus enthält die Ermächtigungsgrundlage dafür, dass Sie gemeinsam mit Ihrem neuen Kumpel Rösler künftig mit der Vergütung für Strom aus erneuerbaren Energien machen können, was Sie wollen. Ohne Parlamentarier, ohne Mitbestimmung der Bundesländer – und vor allem: ohne Vorwarnung.

Eine Verordnungsermächtigung, mit der Sie die Vergütung über Nacht auf null senken könnten. Genauso könnten Sie darüber bestimmen, welcher Anteil des produzierten Stroms überhaupt noch vergütet wird. Und um den Fass den Boden auszuschlagen: Diese Regelung soll nicht nur für Solarstrom gelten, sondern für alle erneuerbaren Energien.

Man wird sehen, was das Bundesverfassungsgericht zu einer solchen Entmachtung der Legislative sagt. Allein Ihr Versuch zeigt jedoch, wie ernst Sie es mit der Deckelung des Solarzubaus meinen – und wie wenig Sie mit parlamentarischer Demokratie und der Gewaltenteilung am Hut haben. Stattdessen entlarvt Sie Ihr Gesetzesvorschlag als U-Boot in der Regierung und Wegbereiter der konventionellen Energiewirtschaft. Mit Ihrer Verantwortung als Bundesumweltminister ist dieses Verhalten unvereinbar.

Deshalb: Räumen Sie Ihren Platz für jemanden, der sich wirklich für den Schutz der Umwelt einsetzt.

 


Donnerstag, 23. Februar 2012

Die neuen Micro-KWK-Anlagen: Haus heizen + Strom erzeugen

die neue Technik macht es möglich...

Blockheizkraftwerke - was bisher nur im Bereich Industrie, Gewerbe und Mehrfamilienhaus wirtschftlich sinnvoll war, hält nun auch Einzug in die Ein- und Zweifamilienhäuser.

 

Das Haus heizen und
gleichzeitig Strom erzeugen -
Die neuen Micro-KWKs machen
es möglich.

 

Besuchen Sie unsere Infoveranstaltung und informieren Sie sich - wie immer kompetent und herstellerunabhängig - über das Was, Wie und Wieviel:

 

Mittwoch, 07.03.2012
19:30 Uhr - 22:00 Uhr

 

Achtung: Aufgrund der hohen Nachfrage ist eine telefonsiche Anmeldung und Sitzplatzreservierung unbedingt erforderlich.

Rufen Sie gleich an: 09286-989-0

Details und Inhalte zum Seminar finden Sie hier.


Donnerstag, 09. Februar 2012

Besuchen Sie uns auf der Bauen&Wohnen in Bindlach

am 11. und 12. Februar 2012 in der Bärenhalle Bindlach

Bevor mit dem Frühjahr die Hauptsaison für Bau- und Renovierungsarbeiten beginnt, können sich Interessierte auf der Verbraucherausstellung „Bauen & Wohnen“ über die neuen Trends rund um Haus und Wohnung informieren.

Sie finden zu allen Themen kompetente lokale und regionale Aussteller die sich und Ihre Leistungen in der Mehrzweckhalle Bindlach präsentieren. Egal ob Neu-, An- oder Umbauen, Sanieren, Renovieren, Modernisieren oder Neu-Einrichten, ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!


Mittwoch, 25. Januar 2012

Holzpellets 43 % günstiger als Heizöl

Pelletpreis unbeeindruckt von steigenden Kosten für Öl und Gas

Auch 2012 wirken sich die labilen internationalen Energiemärkte nicht auf den Preis für Holzpellets in Deutschland aus. Im Gegensatz zu den aktuell steigenden fossilen Energiepreisen hält sich der Pelletpreis im Winter 2011/2012 auf einem stabil niedrigen Niveau. 239,17 EUR je Tonne (t) beträgt der Preisindex des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) im Januar 2012. Gegenüber dem Vormonat bedeutet das einen saisonal bedingten, leichten Anstieg von 1,2 Prozent – gegenüber mehr als sechs Prozent Preissteigerung bei Heizöl im Vergleich zum Dezember 2011. Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets kostet im Januar 2012 4,88 Cent, ein Kilogramm der Holzpresslinge 0,24 EUR. Heizen mit Pellets bleibt somit auch im neuen Jahr mehr als 40 Prozent günstiger als mit Heizöl.

Holzpellets sind seit Jahren deutlich günstiger als fossile Energieträger. Da es durchgängig ein hohes Holzangebot für die Pelletproduktion gibt, sind die Preise für Holzpellets im Winter 2011/2012 nicht wesentlich teurer als im Sommer. Daher können Heizungsbetreiber auch in der kalten Jahreszeit ruhigen Gewissens Holzpellets bestellen, so der aktuelle Verbraucherhinweis des DEPV. „Mit moderaten Preisen und einem großen Vorrat bietet der Pellethandel dem Heizungsbetreiber momentan gute Konditionen zur Auffüllung des Lagers“, erklärte Martin Bentele, geschäftsführender DEPV-Vorsitzender.

Holzpresslinge werden mittlerweile in ganz Deutschland hergestellt und überwiegend regional vertrieben. Auch das Netz von zertifizierten Händlern, die hochwertige ENplus-Pellets verkaufen, wird immer dichter. Mittlerweile sind deutschlandweit rund 40 Händler nach ENplus zertifiziert, darunter große Vertriebsgesellschaften. Auch im neuen Jahr bleiben Holzpellets eine preisgünstige und hochwertige Alternative für Hausbesitzer, die umweltfreundlich heizen möchten.

In Süddeutschland sind Holzpellets traditionell noch günstiger als in anderen Regionen. Wer in Bayern und Baden-Württemberg mit Pellets heizt, zahlte im Januar für eine Tonne 236,29 EUR, wenn sechs Tonnen Qualitätspellets abgenommen werden. In Nord- und Ostdeutschland kostet eine Tonne Pellets 237,72 EUR. In der Mitte der Republik liegt der Preis bei 247,71 EUR/t.


Donnerstag, 19. Januar 2012

Neue Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen

Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden.

Das Bundesumweltministerium hat die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht.

Das Förderprogramm wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden.

Neue Mini-Blockheizkraftwerke bis 20 kW in Bestandsbauten können nach dem Programm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten z.B. sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1 kW 1.500 €, große Anlagen mit 19 kW hingegen 3.450 €.

Voraussetzung für eine Förderung ist das Erfüllen anspruchsvoller Effizienzanforderungen der Anlagen: Die Anforderungen der EU-KWK-Richtlinie für Kleinstanlagen müssen deutlich übertroffen werden.

Die Primärenergieeinsparung muss für Anlagen kleiner 10 kW mindestens 15 % und für Anlagen von 10 kW bis einschließlich 20 kW mindestens 20 % betragen.Außerdem ist ein Gesamtjahresnutzungsgrad von mindestens 85 % einzuhalten.

Weitere Anforderungen sind u. a. das Vorhandensein

  • eines Wärmespeichers mit einem Energiegehalt von mindestens 1,6 kWh pro installierte kW,
  • einer Steuerung und Regelung für eine wärme- und stromgeführte Betriebsweise inklusive eines intelligenten Wärmespeichermanagements
  • sowie eines Messsystems zur Bestimmung des aktuellen Strombedarfs (Smart Meter) für Anlagen ab 3 kW.

KWK-Anlagen erreichen durch die Nutzung der bei der Stromerzeugung anfallenden Abwärme eine besonders hohe Brennstoffausnutzung und sind daher besonders klimafreundlich.

Die Speicherung der Wärme ermöglicht die flexible Bereitstellung der gesicherten Leistung. Dadurch tragen die Anlagen auch zur Systemintegration fluktuierender erneuerbarer Energien bei.

Die Anlagen können überall dort eingesetzt werden, wo ein Wärmebedarf besteht, z.B. in großen Wohngebäuden sowie im Bereich Gewerbe, Handel, Dienstleistungen.

Fördervoraussetzung ist, dass die Anlagen in einer Liste enthalten sind, die auf der Homepage des BAFA veröffentlicht wurde. Dazu sollen in einer ersten Runde die entsprechenden Herstelleranmeldungen bis 15. Februar 2012 im BAFA vorliegen. Die Liste soll dann bis 15. März 2012 veröffentlicht werden. Das Nähere ist der BAFA-Homepage zu entnehmen.

Pressemeldung des BMU vom 18.01.2012


Dienstag, 03. Januar 2012

Machen Sie 2012 zur Ihrem beruflichen Erfolgsjahr

Jetzt bewerben!

Zeit sich beruflich weiterzuentwickeln...

Sie kennen das Zitat

"Verantwortlich ist man nicht nur für das,
was man tut,
sondern auch für das,
was man nicht tut."

Also:
Tun Sie was! Nehmen Sie Ihre berufliche Weiterenwicklung in die Hand. Viele spannende Aufgaben warten in unserem Unternehmen auf Sie. Wir suchen:

  • Heizungsmonteur /e /innen
  • Fachkraft für Leitungswasserschadenmanagement
  • Kundendienstmonteur /in
  • Kundendiensttechniker /in
  • Kältetechniker /in
  • Kältemonteur / in

Details finden Sie hier.


Donnerstag, 22. Dezember 2011

Holzpellets seit 10 Jahren verlässlich im Preis

DEPV-Index Dezember und Preisentwicklung 2002-2011

Besitzer von Pelletheizungen konnten auch dieses Jahr auf die Verlässlichkeit des Pelletpreises zählen. Der vom Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) veröffentlichte Durchschnittspreis für 2011 betrug 233,26 EUR/Tonne (t). Auch über die letzten zehn Jahre gesehen weisen Holzpellets eine durchgängig konstante Entwicklung auf. Die jährliche Preissteigerungsrate von 2002 bis 2011 betrug nur 3,1 Prozent. Eine Familie, die sich im Januar 2002 eine Pelletheizung anschaffte, hat innerhalb von zehn Jahren rd. 6.250 EUR an Betriebskosten und 98 Tonnen CO2 gegenüber einer Ölheizung eingespart. Der DEPV-Index von Holzpellets für Dezember beträgt 236,42 EUR/t.


Dienstag, 20. Dezember 2011

Gewinner(in) der iPad2-Verlosung

Herzlichen Glückwunsch

Der Gewinner für unsere 2. iPad 2-Facebook-Verlosung wurde inzwischen ausgelost. Herzlichen Glückwunsch an

        Dagmar Müller
        aus Bayreuth

 

Wir haben die Gewinnerin inzwischen auf Facebook kontaktiert und freuen uns auf baldige Antwort bzgl. Abholung / Zusendung...


Mittwoch, 23. November 2011

Unser VHS-Programm 2012

Jetzt Termine vormerken...

Auch für das Frühjahr 2012 haben wir wieder viele interessante Seminare für Sie vorbereitet.

Tipp: Merken Sie sich jetzt bereits die Termine vor. Die Seminare in diesem Herbst waren relativ schnell ausgebucht.

Neu ist auch das Thema Blockheizkraftwerke / Mini-BHKW und Kraft-Wärme-Kopplung.

Link zu den Seminaren


Donnerstag, 27. Oktober 2011

Photovoltaik-Vergütung sinkt zum 01.01.2012 um 15 %

Jetzt ist es "amtlich": Die Einspeisevergütung für Solarstrom wird zum Jahreswechsel um 15 Prozent sinken.

Die Bundesnetzagentur hat am heutigen Donnerstag den Zubauwert für den Beobachtungszeitraum 1. Oktober 2010 bis 30. September 2011 mit 5.200 MW bekanntgegeben.

Daraus ergibt sich, dass die Einspeisevergütung für kleine Aufdachanlagen (bis 30 kWp) ab dem 1. Januar von heute 28,74 auf dann 24,43 Cent zurückgehen und damit das Niveau von Haushaltsstromtarifen erreichen wird. Kleinere Photovoltaik-Anlagen werden damit immer interessanter zur Eigenstromnutzung.

P.S. Die ersten Hersteller haben bereits Preissenkungen in ähnlicher Höhe zum 1.1.2012 angekündigt. D.h. Solarstrom bleibt auch 2012 ein interessantes Invest.


Samstag, 15. Oktober 2011

Konzert mit japansichen Trommeln in Hof

am 19. November 2011 um 19:00 Uhr

im Pfarrgemeindesaal St. Marien in Hof

Gestern Tschernobyl
Heute Fukushima
Morgen?

Neun Monate nach der Atomkatastrophe von Fukushima wird in der Katastrophenregion wiederaufgebaut. Die japanische Regierung hat die Evakuierungsempfehlung von zwanzig bis dreißig Kilometern rund um das havarierte Atomkraftwerk aufgehoben.

Doch riesige Flächen des Gebietes, genau wie damals nach Tschernobyl, sind stark radioaktiv verseucht. Noch immer ist die Kernschmelze in den Reaktoren nicht unter Kontrolle. Und die Verantwortlichen schweigen...

P.S. DER EINTRITT ZUM KONZERT IST FREI

 

Dateien:
Fukushima_Konzert.pdf2.8 M

Sonntag, 04. September 2011

Eine Vision wird Wirklichkeit

Am Ufer der Saale entsteht in Hof nach den Plänen von Architekt Uwe Fickenscher ein visionäres Bauprojekt:

Ein Haus, das größtenteils aus Sonnenenergie beheizt wird.

Die Zusammenarbeit der Firma Gemeinhardt AG mit dem Architekturbüro Fickenscher trägt weitere erfolgreiche Früchte:

Das erste gößtenteils solar beheizte Wohn- und Bürohaus (= Sonnenhaus) in Oberfranken.

Das Gebäude gliedert sich in zwei klar erkennbare Teile: Das massiv gebaute Wohnhaus zur Saale hin und den zur Heiligengrabstraße gerichteten Büroflügel mit einer Loftwohnung im spitzen Solardachboden.

Die Energiegewinnung funktioniert nach einem simplen, aber einleuchtenden Prinzip:
Mit einer 112 Quadratmeter großen Solarwärmekollektorenanlage auf dem Dach des Gebäudes wird die Kraft der Sonne zunächst eingefangen. Die Anlage ist nach Süden ausgerichtet und in einem Winkel von 64 Grad geneigt, um den Solarertrag optimal auszunutzen.

Solarkollektoren würden jedoch oft mit Photovoltaikanlagen verwechselt, klärt Fickenscher auf. „Eine Photovoltaikanlage hat blaue Module und produziert Strom. Eine solarthermische Anlage mit schwarzen Kollektoren erzeugt Wärme für Heizung und Warmwasser.“ Uwe Fickenscher sagt, er versuche mit seinem neuen Bauvorhaben Antworten auf eine zentrale Frage zu entwickeln: „Wie können wir Solarenergie bestmöglich speichern?“

Quelle: Frankenpost, 29.08.2011

Links:

 Weitere Infos und ein Video finden Sie hier...

Montag, 22. August 2011

Gemeinhardt AG jetzt ausgezeichneter Fachbetrieb für Pellets und Biomasse!

Deutsches Pelletinstitut bescheinigt Kompetenz in Sachen umweltfreundliche Wärme aus Biomasse.

Oberkotzau, 22.08.2011
Die Heizungsspezialisten der Firma Gemeinhardt AG aus Oberkotzau dürfen sich ab sofort „Fachbetrieb für Pellets und Biomasse“ nennen. Am 30. Juni 2011 hat der Handwerksbetrieb in Würzburg an einer Fachschulung des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) und des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima Bayern teilgenommen.

Nun wurde die Kompetenz für den Einbau von Pelletkesseln „schwarz-auf-weiß“ in Form einer Urkunde bestätigt. Dafür musste die Gemeinhardt AG nachweisen, dass die notwendigen technischen Schulungen besucht wurden und bereits Erfahrung im Einbau von Pelletkesseln vorhanden ist.

„Für uns kein Problem“, sagt Matthias Gemeinhardt, Vorstand der Gemeinhardt AG. „Mit unseren über 40 Mitarbeitern haben wir bereits über 100 Pelletkessel eingebaut.“ Außerdem verfügen die Heizungsbauer der Gemeinhardt AG über Kenntnisse im Einbau von Pelletöfen, Scheitholzheiztechnik und Hackschnitzelheiztechnik und sind somit kompetente Ansprechpartner rund um das klimafreundliche Heizen mit heimischem Holz.

Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts, freut sich über das große Interesse der Heizungsbaubetriebe an der Auszeichnung „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“: „Nach nur einem halben Jahr haben wir schon fast 1.000 Betriebe geschult. Hausbesitzer, die sich für das Heizen mit Holz interessieren, finden unter www.pelletfachbetrieb.de qualifizierte Fachleute in ihrer Region.“

Der Staat unterstützt den Austausch einer alten Heizung durch eine moderne und effiziente Pelletheizung. Über das sogenannte Marktanreizprogramm können mindestens 2.000 Euro Zuschuss beantragt werden. Außerdem spart der Verbraucher beim Heizen mit Pellets gegenüber fossilen Energien wie Öl und Gas viel Geld. „Holzpellets sind zurzeit gut 40 Prozent preiswerter als Heizöl. Die Investition in das CO2-neutrale Heizsystem lohnt sich also auch finanziell“, betont Martin Bentele vom DEPI.

Die Versorgung mit Holzpellets ist bundesweit umfassend gesichert. Ein dichtes Netz aus Pellethändlern in der Region sorgt für kurze Transportwege und eine problemlose Anlieferung der Holzpresslinge – auch in der kalten Jahreszeit. Verbraucher sollten beim Kauf auf das neue Qualitätssiegel ENplus achten. Holzpellets mit diesem Siegel müssen strengen Qualitätsstandards genügen. Zertifizierte Händler sind unter www.enplus-pellets.de im Internet gelistet.


Freitag, 12. August 2011

Solarstrom: 2013 günstiger als Haushaltsstrom

Die Kosten von Solarstrom sinken rapide.

Allein in den vergangenen fünf Jahren haben sie sich mehr als halbiert. Bereits 2013 wird der in Deutschland auf dem eigenen Hausdach produzierte Solarstrom günstiger sein als die meisten Haushaltsstromtarife der Energieversorger.

Dies ergeben Berechnungen der Beratungsunternehmen Roland Berger und Prognos. Nach Überzeugung vieler Energieexperten besitzt die Photovoltaik das Potenzial, zu einer der günstigsten Energie-Erzeugungsformen überhaupt zu werden. Schon 2014 erreicht Solarstrom aus großen Solarstromanlagen das Förderniveau von Windkraftanlagen auf dem Meer (Offshore).

Im Jahr 2017 könnten neue Solarstromanlagen auf Gebäuden mit einem hohen Anteil selbstverbrauchten Solarstroms in Deutschland komplett ohne finanzielle Förderung rentabel betrieben werden.

"Technologischer Fortschritt und Massenfertigung machen Solarenergie zum Preisbrecher und unverzichtbaren Bestandteil der Energiewende", sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) heute in Berlin. "Je stärker der Photovoltaik-Weltmarkt in den nächsten Jahren wächst, desto schneller wird Solarstrom wettbewerbsfähig." Bis 2020 wird sich der Absatz von Solarmodulen nach Einschätzung des BSW-Solar mindestens verdreifachen.

Quelle: BSW


Mittwoch, 03. August 2011

Weiterhin günstige Sommerpreise für Pellets

Die Preise für Holzpellets sind auch im Juli unverändert niedrig. Das ist im Vergleich zu fossilen Energieträgern sehr günstig: Beim tagesaktuellen Preis für Heizöl müsste man momentan mit 8,08 ct/kWh rechnen.

Wichtigster Grund für die dauerhaft niedrigen Preise für Holzpellets, die im Sommer ihren Tiefpunkt erreichen, ist die gute Ausstattung mit Rundholz und mit Sägespänen, aus denen die kleinen Holzpresslinge hergestellt werden. „Der Sommer ist traditionell der beste Zeitpunkt, um das Pelletlager aufzufüllen“, bestätigt Martin Bentele, geschäftsführender Vorsitzender des DEPV. „Wer eine Pelletheizung besitzt, sollte die Gelegenheit nutzen und sich jetzt mit günstigen Holzpellets für die Heizsaison eindecken.“

Der DEPV empfiehlt Verbrauchern, den Pellethändler vor Ort nach ENplus-zertifizierten Pellets zu fragen. Das Siegel gewährleistet eine lückenlose Qualitätskontrolle von der Herstellung bis zur Anlieferung beim Heizungsbetreiber.

In Süddeutschland sind Holzpellets im Juli am günstigsten. Bei der Abnahme von sechs Tonnen wird im Durchschnitt ein Preis von 224,17 EUR pro Tonne verlangt. In der Mitte der Republik kosten Pellets 228,50 EUR/t. Betreiber von Pelletheizungen in Ost- und Norddeutschland bekommen die Tonne für 235,00 EUR bei einer Lieferung von sechs Tonnen.

Das Heizen mit Pellets ist in jedem Fall eine preiswerte und klimaschonende Alternative. So spart eine Familie, die von einer Ölheizung mit einen Verbrauch von 3.000 Liter im Jahr auf eine Pelletheizung umstellt, im Jahr über 1.000 EUR und 10,2 t Kohlenstoffdioxid (CO2) ein.

Quelle: Ökoinstitut, GEMIS


Montag, 18. Juli 2011

Eckpunkte zur neuen EEG-Novelle

Der Bundesrat hat letzte Woche neben dem beschleunigten Ausstieg aus der Atomenergie auch die Novelle des EEG, wie sie vom Bundestag bereits am 30. Juni beschlossen wurde, passieren lassen.

Hier die neuen Eckpunkte:

 

1. Vergütung/Degression

Bestehen bleiben die Dachvergütungsklassen in den 4 Größenkategorien, der Wachstumskorridor von 2,5 bis 3,5GWp und die jährliche Degression von 9% zuzüglich je 3% pro überschrittenem Gigawatt (maximal jedoch 9+15=24%). Basis für die Berechnung ist der Zubau vom 1.10. des vorletzten Jahres bis 30.9. des Vorjahres.

Neu ist eine vorgezogene Degression jeweils zum 1.7. des Jahres. Für den Fall, dass der Zubau vom 1.10. des Vorjahres bis 30.4. des laufenden Jahres - hochgerechnet auf ein Jahr - 3,5GWp überschreitet, gilt diesselbe Degressionsabstufung wie bei der jährlichen Degression. Es handelt sich bei der Degression zum 1.7. um eine vorgezogene Degression, die bei der nächsten jährlichen Degression zum 1.1. angerechnet wird.

 

2. Eigenverbrauch

Die bisherige Eigenverbrauchsregelung soll für weitere 2 Jahre (bis Ende 2013) in der jetzigen Form weitergeführt werden. Beibehalten bleiben die Regelungen, die für Anlagen >500kWp und für eine erhöhte Vergütung bei einem selbst genutzten Eigenverbrauch von mehr als 30 Prozent gelten.

 

3. Freiflächen

Hier gab es leichte Veränderungen, was die Vergütung von Anlagen auf Konversionsflächen betrifft. Weiterhin vergütet werden Anlagen auf Konversionsflächen, die in FFH-Gebieten liegen. Konversionsflächen, die als Nationalparks und Naturschutzgebiete ausgewiesen sind, werden nicht mehr berücksichtigt.

4. Einspeisemanagement

Das Einspeisemanagement wurde nun rechtsverbindlich festgeschrieben und auch auf Anlagen  unter 100kWp ausgeweitet. Gefordert wird für diese Anlagen jedoch nur die Fernabregelbarkeit durch den Netzbetreiber z.B. durch Rundsteuerempfänger. Anlagen unter 100kWp dürfen jedoch nur nachrangig vom Energieversorger bei drohender Netzüberlastung abgeschaltet werden. Außerdem wurde eine Entschädigungsregelung festgeschrieben: Für das erste Prozent des Jahresertrags werden 95% erstattet, darüber hinaus 100%. Hier der Überblick:

Anlagen bis 30kWp: Neuanlagen ab dem 1. Januar 2012 müssen in das Einspeisemanagement eingebunden werden, oder die Einspeiseleistung muss auf 70 Prozent der Leistung am Netzeinspeisepunkt reduziert werden. Anlagen zwischen 30 und 100 kWp: Anlagen, die nach dem 1. Januar 2009 in Betrieb genommen wurden, müssen bis Ende 2013 nachgerüstet werden. Neuanlagen müssen die Anforderungen ab dem 1. Januar 2012 erfüllen (Fernabregelbarkeit durch den Netzbetreiber).

 

5. Sonstige Änderungen

Eindeutig geklärt wurde u.a. die Frage nach der Vergütung und Inbetriebnahme beim Modultausch: Künftig gilt, dass Module, die wegen Defekt oder Diebstahl ausgetauscht oder ersetzt werden, den Vergütungsanspruch der ersetzten Module übernehmen.


Mittwoch, 13. Juli 2011

Gute Noten für Solarheizungen

über 90% der Solaranlagenbesitzer sind "sehr zufrieden"

Mit außergewöhnlich guten Noten attestieren Eigenheimbesitzer ihre Zufriedenheit mit Solarheizungen: 90 Prozent der Besitzer von Solarwärme-Anlagen sind sehr zufrieden mit ihrem solaren Heizsystem, 10 Prozent sind zum Teil zufrieden.

Unzufriedene Solarwärme-Nutzer gab es bei dieser Befragung keine. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Marktforschungsinstituts Technomar im Auftrag des BSW-Solar.

Nach der Befragung nutzen aktuell bereits 13 Prozent der Eigentümer von privatgenutzten Ein- oder Zweifamilienhäusern Solarenergie zur Wärmeerzeugung. Tendenz steigend: Jeder dritte Befragte denkt darüber nach, innerhalb der nächsten drei Jahre in Solarwärme einzusteigen. „Wer seine Heizung erneuern oder nachrüsten möchte, sollte sich sputen“, rät Körnig. „Die staatlichen Solar-Zuschüsse sind in diesem Jahr noch besonders attraktiv. Für 2012 ist eine Verringerung der Fördersätze angekündigt.“


Montag, 04. Juli 2011

Gemeinhardt AG ist ausgezeichneter Fachbetrieb für Pellets

Damit unterstreichen wir unser Engagement und professionellen Anspruch im Bereich Biomasse und erneuerbare Energien.

Im Rahmen der Fachschulung beim DEPI (Deutsches Pellet-Institut) wurde die Firma Gemeinhardt AG als "Fachbetrieb für Pellets und Biomasse" ausgezeichnet.

Fachbetrieb für Pellets und Biomasse kann werden, wer fundierte Erfahrungen in Planung und Einbau von Pelletsheizungen nachweisen kann, die Technikerschule bei einem der großen Hersteller und Seminare vom DEPI absolviert hat.

Schulungsthemen waren z.B. Anforderungen bei der Aufstellung von Pelletsheizungen, Brennstofflagerung, BImSchV, Abgasführung, Wald, Holznutzung, Holzenergie + Wärmemarkt, Pelletproduktion, Energieholzsortimente, Brennstoffqualität und Lagerraumgestaltung.

 

 

Links:

www.pelletfachbetrieb.de

Sonntag, 26. Juni 2011

Großes Interesse am Sonnenhaus Oberkotzau

Tag der offenen Türe im Rahmen des "Tag der Architektouren"

Großes Interesse herrschte diesen Samstag und Sonntag im und am Sonnenhaus Oberkotzau. Politiker, Bürgermeister, Architekten und interessierte Bauherren informierten sich über die Zukunft des Bauens und der modernen Solararchitektur.

Uwe Fickenscher und Matthias Gemeinhardt beantworteten geduldig alle Fragen und zeigten im Rahmen einer Hausführung was der Begriff "Sonnenhaus" in der Praxis bedeutet.

Nochmals vielen Dank an die Bauherren für die Realisierung dieses Termin und für die investierte und sicher kostbare (Frei-)Zeit.


Freitag, 24. Juni 2011

Die Zukunft des solaren Heizens...

...heute schon zu besichtigen.

In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Fickenscher haben wir die die Zukunft des Heizens in die Gegenwart überführt.

Das zukunftsweisende Sonnenhaus Oberkotzau ist das erste Gebäude in Hochfranken, dass seine Wärme vorwiegend von der Sonne bekommt.

Ein 70 m² großes steil nach Süden geneigtes Solardach in Verbindung mit einem sehr großen Pufferspeicher (Saisonspeicher) und einer ausgeklügelten Regeltechnik sorgen für ca. 85 % der benötigten Gesamtenergie für Heizung und Warmwasser.

Kostenlos und 100 % CO2-neutral.

Im Rahmen der bayerischen "Architektouren 2011" kann das innovative Sonnenhaus am

Samstag, 25.06.2011 um 10:00 Uhr
oder am
Sonntag, 26.06.2011 um 14:00 Uhr

 

besichtigt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.gemeinhardt.ag/solar/sonnenhaus/sonnenhaus-oberkotzau.html

http://www.sonnenhaus-oberkotzau.de/

 


Montag, 20. Juni 2011

Handwerk-Magazin berichtet über Gemeinhardt AG

Kundenseminare: Was Handwerker wirklich leisten, bleibt für Laien leider oft im Verborgenen.

Das einzige bundesweite Wirtschaftsmagazin speziell für das Handwerk - das Handwerk-Magazin des Holzmann Verlages gilt als Pflichtlektüre für Handwerker, die ihren Betrieb erfolgreich führen wollen.

In der aktuellen Ausgabe 06-2011 berichtet das Magazin u.a. über die erfolgreichen Kundenseminare der Gemeinhardt AG und die Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Hof.

Artikelquelle: handwerk magazin, Ausgabe Juni 2011

 


Montag, 20. Juni 2011

Pellets tankt man im Sommer

Wer Holzpellets in der warmen Jahreszeit kauft, spart richtig Geld

Grund zur Freude für alle Menschen mit Pelletheizung:
Wer sein Zuhause mittels der kleinen Holzpresslinge wärmt, kann sich aktuell über niedrige Sommertarife für seinen regenerativen Brennstoff freuen.

So kostete eine Kilowattstunde Heizenergie aus Holzpellets im Juni 2011 rund 42 Prozent weniger als eine, die mit Heizöl erzeugt wurde. Die Durchschnittskurven der letzten Jahre zeigen, dass grundsätzlich in den Sommermonaten die günstigsten Pelletpreise erzielt werden. Verbraucher, die jetzt ihren Jahresbedarf einlagern, profitieren von dieser Situation.

Der nächste Winter kommt bestimmt und damit auch die Notwendigkeit eines gut gefüllten Brennstofflagers. Für Nutzer der regenerativen Heizalternative Pellets ist es besonders günstig, bereits jetzt den Vorrat für die nächste Heizperiode zu ordern.

Denn niedrige Sommerpreise sorgen für ein noch größeres Sparpotenzial gegenüber fossilen Brennstoffen. Wer etwa bereits im Juni seinen Jahresvorrat an Pellets liefern ließ, konnte sich über einen Preisvorteil von gut 42 Prozent gegenüber einer Tankfüllung Heizöl für den kommenden Winter freuen. So kostete diesen Juni eine Kilowattstunde Heizwärme aus Holzpellets nur 4,6 Cent, die gleiche Energieausbeute aus Heizöl schlug dagegen mit 7,9 Cent zu Buche.

„Im Sommer befindet sich der Pelletpreis wegen der hohen Verfügbarkeit des Rohstoffes Holz traditionell auf einem besonders niedrigen Niveau“, erklärt Diplom-Forstwirt Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstitut (DEPI) die aktuell besonders attraktive Preisstruktur. „Auch wenn alle Kunden gleichzeitig zugreifen würden, käme es dabei zu keinen Lieferengpässen.

Denn die heimischen Produktionskapazitäten sind groß genug, um stets eine gesicherte Versorgung zu garantieren.“ Über 2,5 Millionen Tonnen Pellets könnten aktuell jährlich in Deutschland hergestellt werden – das sind fast eine Million Tonnen mehr als derzeit vom Markt nachgefragt werden.

Wer Pellets kauft, sollte allerdings gezielt nach Qualitätsware mit der Zertifizierung ENplus fragen, rät Experte Bentele: „Für den komfortablen und wartungsarmen Betrieb von Pelletheizungen ist die hohe Pelletqualität eine unerlässliche Voraussetzung. Nur das neue ENplus-Siegel stellt sicher, dass der Kunde einen Brennstoff von maximaler Güte erhält.“


Treffer 1 bis 25 von 27
1-25 26-27 >>

Live-Bild

Haupteingang
Gemeinhardt AG HEIZUNG-SOLAR-BAD Haupteingang

Wichtige Rufnummern:

Gemeinhardt AG:
09286-9890

Heizungs-Notdienst:
0700-GEMEINHARDT
(0700-43634642)

Wasserschaden-Soforthilfe:
0700-09286-9890

ÖKO-Top100.de - Die besten Internetseiten zum Thema Ökologie

Institut zur Forschung und technischen Weiterentwicklung weitestgehend solar beheizter Gebäude

Mitglied im Sonnenhaus Institut

Gemeinhardt AG ist ausgezeichneter Fachbetrieb für Pellets
Die Deutsche Gütegemeinschaft Immobilienschadenservice AG vereinigt die führenden Unternehmen für akuten Gebäude- schadenservice in Deutschlands stärkstem Netzwerk, wovon Sie als Kunden durch schnelle, professionelle und schadenarme Versorgung bei auftretenden Schäden an Gebäuden profitieren.
Unter dem Dach des Umweltpakts Bayern sind die Initiativen und Maßnahmen zur Stärkung von Eigenverantwortung und Freiwilligkeit im Umweltschutz in der bayerischen Wirtschaft zusammengefasst.
Herzstück der Kampagne "Haus sanieren – profitieren!" ist ein kostenloser und unverbindlicher Energie-Check, den ein geschulter Handwerker Ihres Vertrauens durchführt. Der Energie-Check vermittelt Ihnen einen ersten Überblick über den energetischen Zustand Ihres Gebäudes.