
Wärmepumpen
Wir sind DER Wärmepumpen-Spezialist in der Region.
Die Dimensionierung, Planung und Installation von Wärmepumpen erfordert Spezialisten im Bereich Heizung, Hydraulik, Regelungs-, Kälte- und Elektrotechnik. Wir haben alle Gewerke in unserem Hause. Alles vom Profi und alles aus einer Hand!
Vertrauen Sie dem regionalen Marktführer mit der meisten Erfahrung.
Häufig an uns gestellte Fragen zum Thema Wärmepumpen
Frequently Asked Questions (FAQ)
Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.
Prinzipiell ist jedes Haus geeignet, das über ausreichend dimensionierte Heizflächen (Heizkörper, Fußbodenheizung, Wandheizung) verfügt und damit keine extrem hohen Vorlauftemperaturen benötigt.
Ein guter Fachbetrieb vereinbart deshalb immer einen Vor-Ort-Termin, begutachtet die vorhandene Installation und berechnet, ob die Größe der vorhandenen Heizflächen ausreicht. Nach unserer langjährigen Erfahrung ist das bei ca. 90 % der Einfamilienhäuser in unserer Gegend der Fall.
Fest steht, dass die meisten Wärmepumpen in Altbauten mit Heizkörpern eingebaut werden und dort hervorragende Dienste leisten. Das bestätigen auch unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen, wie z. B. das langjährige Monitoring-Programm „WPQS“ von Fraunhofer und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Wärmepumpen beheizen ein Haus ganzjährig ohne Öl und Gas sowie ohne Verbrennungsrückstände und CO2-Emissionen vor Ort.
Damit haben Sie im Vergleich zu den stark gestiegenen Preisen für fossile Energieträger einen wesentlichen finanziellen Vorteil bei den jährlichen Heizkosten. Dadurch, dass der Strom zu einem immer höheren Anteil durch erneuerbare Energien erzeugt wird (2025: ca. 60 %), schneiden Wärmepumpen auch in der Ökobilanz besser ab als fossile Energieträger.
Außerdem entfallen bei Wärmepumpen weitere Kosten wie die jährliche Überprüfung durch den Schornsteinfeger, Auflagen bezüglich der Öllagerung (Tanks), Überprüfungen der Gasleitungen, Verschleißteile etc.
Wenn ein solcher Wärmeerzeuger bereits vorhanden und nicht zu alt ist, ergibt es Sinn, diesen in die neue Wärmepumpenheizung mit einzubinden.
Eine Neuanschaffung lohnt sich wirtschaftlich nicht, da die Wärmepumpe die Energie problemlos und kostengünstig vollständig zur Verfügung stellen kann. Manchmal sprechen aber auch „emotionale“ Gründe für die zusätzliche Anschaffung einer Holzheizung (Feuer, sichtbare Flamme, Gemütlichkeit).
Aktuell gilt noch das Förderprogramm BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) mit sehr hohen Zuschüssen von bis zu 70 %.
Dieses soll nach aktuellem Planungsstand zum 1.7.2026 durch das neue GMG (Gebäudemodernisierungsgesetz) abgelöst werden. Die meisten Fachleute gehen davon aus, dass damit auch Fördermittelkürzungen verbunden sein werden. Es lohnt sich also, sich jetzt noch die alten Förderbedingungen zu sichern, wenn man über eine Heizungsmodernisierung nachdenkt.
Die Antragstellung liegt immer im Verantwortungsbereich des Gebäudeeigentümers. Gute Fachbetriebe (wie wir ☺️) beraten und helfen bei der lästigen Bürokratie für und begleiten den Kunden bei dieser Arbeit als Service mit langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich. Formell bleibt der Kunde Antragsteller, die Verantwortung liegt weiterhin bei dem Kunden.
Die Auszahlung erfolgt in der Regel wenige Wochen nach Inbetriebnahme der neuen Anlage und Einreichung aller technischen Berechnungen und Unterlagen. Für diese Zeit muss die Investition vom Kunden zwischenfinanziert werden.
Eine seriöse Beantwortung dieser Frage hätte den Umfang einer Doktorarbeit.
Aber in Kürze: Wenn „alle Haushalte sofort“ (was bezüglich freier Handwerks- und Industriekapazitäten gar nicht möglich ist) gemeint ist, dann nein, nicht überall reibungslos. Vor allem Ortsnetze in einzelnen Straßen, Siedlungen oder Quartieren würden teils an Grenzen stoßen.
Wenn „schrittweise über Jahre“ gemeint ist, dann ja, das ist machbar, solange Erzeugung, Speicher, flexible Lasten und Verteilnetze mitwachsen. Genau darauf sind die aktuellen Netzausbaupläne und die §-14a-Regelungen ausgelegt.
Die Geräuschpegel variieren von Hersteller zu Hersteller.
Eine moderne durchschnittliche Luftwärmepumpe hat unter Volllast (Winter, -20 °C) einen maximalen Schallpegel von ca. 52 dB(A). Das heißt, spätestens bei 7 Metern Abstand zum Nachbarhaus wird der strengste Grenzwert von 35 dB(A) unterschritten. Die meiste Zeit des Jahres haben Wärmepumpen aufgrund der Leistungsanpassung (Modulation) jedoch einen wesentlich niedrigeren Geräuschpegel.
Wir rechnen für die Außenaufstellung inklusive Fundament mit ca. 1 m² Platzbedarf. Für die technischen Komponenten im Haus wie Hydraulikbox und Pufferspeicher sind ca. 1,5 m² Platz notwendig. Bei sehr engen Platzverhältnissen gibt es auch Kompaktgeräte, die in etwa die Aufstellfläche eines Haushaltskühlschranks haben.
Nachdem wir die ersten Anlagen in den frühen 80er-Jahren eingebaut haben, können wir sagen: Die Haltbarkeit einer Wärmepumpe steht einem Öl- oder Gaskessel in nichts nach.
Gleichwohl schreitet der technische Fortschritt natürlich weiter voran, sodass wir von einer technischen Nutzungsdauer von ca. 20 Jahren ausgehen. Das Gute an einer Wärmepumpe ist allerdings, dass sie im Gegensatz zu einem Öl- oder Gaskessel z. B. mit einem Verdichtertausch repariert werden kann.
Die jährlichen Wartungskosten bewegen sich leicht unter denen einer Öl- und Gasheizung, da keine Regelverschleißteile getauscht werden müssen.
Wir bieten verschiedene Wartungspakete an: von der einfachen gesetzlich vorgeschriebenen Leckageprüfung bis zum Vollwartungspaket inklusive Überprüfung und Messung aller Komponenten, Tests der Sensoren und Software-Updates.
Moderne Wärmepumpen werden heute meist mit umweltfreundlichen Kältemitteln mit geringem GWP (Global Warming Potential) betrieben. Dies ist in der Regel R290 (GWP 3) oder teilweise noch R32 (GWP 675).
Unbedingt. Gerade in der in unseren Breitengraden sehr langen Übergangszeit kann die eigene Photovoltaikanlage einen nennenswerten Teil des für die Wärmepumpe benötigten Stroms umweltfreundlich und günstig auf dem eigenen Dach produzieren. Damit ergibt sich im Jahresdurchschnitt ein günstigerer Strompreis (Mischpreis) gegenüber dem rein aus dem Netz bezogenen Strom.
Ein ausreichend dimensionierter Batteriespeicher kann den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms signifikant weiter steigern und reduziert damit die meist finanziell unattraktive Einspeisung in das Stromnetz.
Moderne HEMS-Systeme (Home Energy Management System) steuern Verbraucher wie Wärmepumpe, Haushaltsstrom, Photothermie, Elektroauto sowie die Erzeugung durch die Photovoltaikanlage inklusive Wettervorhersage intelligent und entscheiden selbstständig und KI-gestützt, welche Verbraucher wann am günstigsten mit welchem Strom (Netz, Batteriespeicher, E-Auto) bedient werden.
Leider gibt es keine offizielle belastbare Erhebung. Da aber allein wir als regionaler Marktführer für Wärmepumpen in den letzten Jahren über 1.000 Wärmepumpen installiert haben, gehen wir auf Grundlage der Neubauanträge und Förderdatenbanken für Wärmepumpen im Altbau von einer fünfstelligen Zahl aus.
Auch dazu gibt es keine belastbaren Zahlen. Im regelmäßigen Austausch mit Kollegen im Bundesgebiet und anhand der Verkaufszahlen der Industrie nehmen wir an, dass sich unsere Region ohne größere Abweichungen zum Bundesdurchschnitt verhält.
Leider sehr wenig, außer den Vermieter vom Einbau einer Wärmepumpe zu überzeugen. Die Entscheidung für das Heizungssystem obliegt dem Gebäudeeigentümer, und dieser hat oftmals den Fokus auf die niedrigsten Anschaffungskosten und weniger auf das Gesamtpaket aus Anschaffungs- und Verbrauchskosten, da die Verbrauchskosten meist über die Umlage an den Mieter weitergereicht werden.
47 Jahre Erfahrung mit Wärmepumpen!
Das macht uns so schnell keiner nach.

1967
Gemeinhardt Heizungen
Die Firma Andreas Gemeinhardt Heizungsbau wird in Kautendorf gegründet.

1975
Unsere erste Wärmepumpe
Bei einem Ölpreis von genau 8 Pfennig pro Liter (für die jüngeren, das sind ca. 0,05 €/l) entschließt sich der Heizungsbaumeister und Elektriker Andreas Gemeinhardt eine Wärmepumpe selbst zu bauen und damit sein Wohnhaus in Döhlau (Nordbayern) zu heizen.

1980
Energiekorb
Im Jahr 1980 stellt die Firma Andreas Gemeinhardt Heizungsbau den selbst entwickelten innovativen Energiekorb auf der Handwerksmesse in München vor. Mit diesem kompakten Absorber ist es möglich komplette Häuser mit Wärmepumpen zu versorgen.

1982
Wärmepumpen-Produktion
Weil es damals noch keine guten "fertigen" Wärmepumpen am Markt zu kaufen gab, entschloss man sich 1982 nach einem Firmenumzug in das benachbarte Döhlau selbst mit der Produktion - wie sollte es anders sein - in einer Garage - zu beginnen. Übrigens: Viele dieser Wärmepumpen sind heute noch im Einsatz. Ein Beweis für die hervorragende Qualität. Während sich damals große Firmen wie Viessmann und Buderus ganz auf das boomende Öl-Heizkesselgeschäft konzentrierten, setzte man bei Gemeinhardt auf die damals noch exotischen aber definitiv umweltfreundlicheren Wärmepumpen.

1982
Die ersten Wärmepumpen bei Kunden
Natürlich wurden die Wärmepumpen nicht nur produziert, sondern auch bei Kunden erfolgreich eingebaut.
Im Bild die erste bei einem Kunden eingebaute Wärmepumpe in Oberkotzau.
P.S. Diese Wärmepumpe wurde übrigens im Jahr 2009 durch uns durch ein neues Modell ausgetauscht. D.h. die Anlage lief 27 Jahre und lieferte zuverlässig Wärme - das schafft mancher Öl- oder Gaskessel nicht.

1983
GWD
Nachdem die Stückzahlen stetig stiegen und sich die Produktion weiter professionalisierte, musste ein eigenes Logo her: GWD
GWD steht übrigens für Gemeinhardt-Wärmepumpen-Döhlau.

1989
Wärmepumpen überall
Die Wärmepumpe ist inzwischen unser meist installiertes Heizsystem. Wir installieren Wärmepumpen quasi überall. In der Erde, im Teich, im Bach, um den Sportplatz, in der Kläranlage...

1990
Wasserwärmepumpen
Unsere Experimentierfreude kennt keine Grenzen. Falls gerade kein passendes Grundstück für eine Wärmepumpe zur Verfügung steht, versenken wir auch schon mal das ganze Bündel Absorberrohre in einem Teich. Zu diesem Zweck müssen sich bestimmte Monteure sogar extra zum Gondoliere ausbilden lassen 😀.

1991
internationale Besucher
Unsere langjährige Erfahrung mit Wärmepumpen spricht sich inzwischen sogar international herum. Und so kommt es nicht selten vor, dass Delegationen in regelmäßigen Abständen aus verschiedenen Kontinenten dieser Welt sich im kleinen Oberkotzau über den Stand der Wärmepumpentechnik informieren. Wir nehmen es gelassen und freuen uns immer über nationalen und internationalen Erfahrungsaustausch.

1992
25 Jahre Gemeinhardt
Zu unserem 25-jährigen Firmenjubiläum berichtet die Zeitung mit einer Sonderseite vom überregional bekannten Wärmepumpen-Spezialisten aus Oberkotzau. Was für uns inzwischen Tagesgeschäft ist, fasziniert die Presse: "Umweltwärme zum Heizen" - funktioniert das tatsächlich?

1994
Kältefachbetrieb
Wir investieren jährlich in Schulung und Ausbildung unserer Mitarbeiter und spezialisieren uns weiter in der Kälte- und Klimatechnik.

2001
neue Generation Sole-Wärmepumpen
Mit Klemens Oskar Waterkotte und seinem Familienunternehmen Waterkotte aus Herne finden wir einen Hersteller, der Wärmepumpen in der von uns geforderten Qualität in hohen Stückzahlen industriell fertigen kann und stellen unsere eigene und damit teurere Produktion ein. Ab sofort verbauen wir Sole-Wärmepumpen von Waterkotte in einer speziellen Gemeinhardt-Version (technische Modifizierungen).

2004
eigener Elektromeister
Durch den ständigen Zuwachs im Geschäftsfeld Wärmepumpen beschließen wir 2004 einen eigenen Elektro-Meister auszubilden und anzustellen. Als vollwertiger in der Handwerksrolle eingetragener Fachbetrieb im Elektrohandwerk werden die ganzen behördlichen Anträge und Auflagen (Stadtwerke, Netzbetreiber, Energieunternehmen, Stromlieferanten) für unsere Kunden viel schneller und effizienter erledigt. Während andere Unternehmen teils auf schwierige Kooperationen mit anderen Handwerkspartnern angewiesen sind, gibt es bei uns "Alles aus einer Hand!"

2005
eigenes Luftwärmepumpensystem
Nachdem sich der deutsche Wärmepumpenmarkt in Richtung Luftwärmepumpe weiterentwickelt, wir aber keine technisch wirklich überzeugende Lösung/Produkt am Markt finden können, beginnen wir selbst mit der Entwicklung einer eigenen Luftwärmepumpe.
Wir finden mit Mitsubishi Electric einen Hersteller aus der Klima- und Kältetechnik der eine Außeneinheit (eigentlich für die Kühlung) im Programm hat, die genau die technischen Anforderungen erfüllt, die wir schon lange suchen. Das Gerät kann z.B. bis -25 °C Energie liefern, während die meisten anderen Produkte bereits bei -8 °C oder sogar schon bei -5 °C aufgeben - was natürlich nicht Nordostoberfranken - auch genannt ‚Bayrisch Sibirien' - keine Option ist.
Kurzerhand besorgen wir uns eine solche Außeneinheit und entwickeln daraus innerhalb eines Jahres mit Inneneinheit, Übergabestation und eigener Software ein vollwertiges und voll modulierendes Heizungswärmepumpensystem.

2006
Sondenbohrungen bei Gemeinhardt
Damit der Schuster nicht die schlechtesten Leisten hat, beginnen wir im Jahr 2006 unsere eigene Heizung in der Firma (ca. 1.800 m²) auf komplett regenerativ umzubauen. Wir entscheiden uns unter anderem für eine Solewärmepumpe mit ca. 300 Bohrmetern (3 Sonden a 100 m).

2006
Ende des Ölzeitalters
Seit Ende 2006 sind wir in der Firma Gemeinhardt komplett unabhängig von Öl und Gas. Die Entsorgung des alten Öltanks (10.000 Liter) mit den stinkenden Überresten der fossilen Zeit wird mit einer kleinen Zeremonie begleitet. Wir sind frei. Wie richtig, wichtig und innovativ diese Entscheidung damals war, sollten wir erst Jahrzehnte später erfahren.

2009
EVI
Nach abgeschlossener Entwicklung und vieler interner technischer Tests auf unserem eigens dafür entwickelten Prüfstand stellen wir das System der Öffentlichkeit vor. Unsere Werbeagentur meint, wir brauchen einen knackigen Namen und erfindet das Wort "EVI". Wahrscheinlich arbeiten dort Legastheniker, denn EVI ist eine kreative Wortschöpfung aus dem Wort Energie und Effizienz. Nachdem die Außeneinheit aus Japan kommt, meint unsere Werbeagentur wir brauchen ein Werbemodell mit leicht asiatischem Aussehen und findet eines.

2007
EVI-Logo
Nachdem man für erfolgreichen Vertrieb nicht nur ein gutes Produkt, sondern auch ein einprägsames Logo haben sollte entwickelt ein Grafik-Designer das EVI-Logo. Mit EVI holen wir die Sonne ins Haus.

2007
japanische Entwickler in Oberkotzau
Nachdem unser Wärmepumpensystem EVI aufgrund der technischen Überlegenheit inzwischen bundesweit für Anerkennung in der Branche sorgt, wird auch die Mitsubishi-Entwicklungsabteilung auf uns aufmerksam.
Eine ganze Delegation japanischer Ingenieure reist extra aus Japan an und informiert sich im inzwischen bekannten Oberkotzau über den Stand der Heizungstechnik und was man so alles aus ihren Maschinen machen kann.

2007
hoher Besuch
Zukunftsweisende Technik spricht sich selbst in der Politik herum. Im Februar 2007 besucht uns der (Ex-)Bundesumweltminister Jürgen Trittin höchstpersönlich und informiert sich über unser innovatives Konzept Wärmepumpe + Solar.


2008
Oberkotzau meets Tokio
Nachdem die Zusammenarbeit mit Mitsubishi Electric weiter sehr konstruktiv verläuft und weiter ausgebaut werden soll, werden wir 2008 nach Japan für einen großen Erfahrungsaustausch und technischen Workshop eingeladen. Unsere EVI wird immer besser...

2009
EVI überall
Durch viele Messen, Kundenveranstaltungen und Marketingmaßnahmen verkauft sich EVI inzwischen wie geschnittenes Brot. Bereits viele hundert installierte Systeme in kurzer Zeit sprechen für sich.
Wenn wir in einem Haus eine EVI einbauen, dauert es oft nur wenige Wochen und der Nachbar steht vor der Tür und möchte auch eine haben.
Die politischen Tagesthemen waren übrigens Finanzkrise, Bankenkrise, Wirtschaftskrise, Autozuliefererkrise, globale Rezession, Kreditkartenkrise, Abschwung - kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?

2011
Unsere Wärmepumpen im Fernsehen
Unsere Wärmepumpe ist erstmals deutschlandweit im Fernsehen genauer gesagt in einem Bericht im ARD-Mittagsmagazin zu bewundern. Unser Kunde hat sich für eine Solewärmepumpe beim Bau seines neuen Hauses entschieden. Wen es interessiert - wir schmeißen ja nicht weg: https://youtu.be/Il0D4N_pzUo

2012
Anzahl der Erdsondenbohrungen sinkt
Erstmals überholt in unserem Hause die Anzahl der verkauften Luftwärmepumpen die Anzahl der Sole-Wärmepumpen. Die Grundstücke im Neubau werden immer kleiner, so dass oft der Platz für einen Erdkollektor nicht ausreicht und die alternativen Sondenbohrungen werden immer teurer, so dass sehr oft die Luftwärmepumpe in Bezug Preis/Leistung gewinnt.

2013
EVI gewinnt jeden Tag neue Fans
Über 500 eingebaute EVIs sprechen für sich. EVI gewinnt jeden Tag neue Anhänger. Aus Kunden werden Fans. Manche schicken uns inzwischen sogar Bilder mit dekorierten EVIs. Wir freuen uns mit.

2016
Anlagen werden immer größer
Die Anfragen im Bereich größerer Objekte nehmen stetig zu. Anfangs gestartet im Bereich Ein- und Zweifamilienhäuser verbauen wir inzwischen auch EVI-Wärmepumpen-Lösungen für große Wohnhäuser, Bürogebäude oder Mehrfamilienhäuser. Mit sogenannten Kaskadenschaltungen können wir große Leistungen erreichen und mit einer enormen Betriebssicherheit durch Redundanz kombinieren.

2018
Erweiterung des Produktportfolios mit iDM
Zusätzlich zu unserer erfolgreichen EVI (Mitsubishi Electric) erweitern wir unser Wärmepumpen-Portfolio durch Produkte des österreichischen Herstellers iDM.
iDM ersetzt die Produktlinie der Solewärmepumpen von Waterkotte und baut für uns Luftwärmepumpen mit großen Leistungsklassen.

2020
Mitsubishi Ecodan / Zubadan New Generation
Auch die Entwicklung im Hause Mitsubishi Electric bleibt nicht stehen. Mit der Vorstellung der neuen Wärmepumpengeneration Mitsubishi Ecodan / Zubadan New Generation wurde die Wärmepumpen-Technik weiter optimiert. Besserer Wirkungsgrad / COP, leiseres Außengerät, mehr Konnektivität mit Bussystemen, etc. etc.
Wir bleiben am Puls der Technik - oder wie unsere Mitarbeiter sagen "Wo wir sind ist vorne" :-)
Unsere DNA ist die Wärmepumpe
Nachdem für Öl- und Gaskessel - nicht zuletzt durch den Ukraine-Krieg - endgültig die Uhr geschlagen hat, behaupten ja inzwischen viele Firmen Wärmepumpen einbauen zu können.
In Wochen(end)kursen und mit "kleinem Kälteschein" versucht die Heizungsindustrie Öl- und Gasheizungsbauer schnell in den neuen Themengebieten fit zu machen. Das geht nicht immer gut. Im Gegensatz zu einem Öl- oder Gaskessel ("Wird schon warm") sollte man bei der Installation einer Wärmepumpe genau wissen, was man tut.
Wir wissen, was wir tun. An unserer kleinen Historie erkennen Sie - wir haben das Thema Wärmepumpe tatsächlich in unserer DNA.
Egal welches Objekt, welche Technologie (Sole, Wasser, Luft) und welche Leistung - wir finden für Sie die passende Lösung.



