
Wir sind Ihr Wärmepumpen-Spezialist in der Region!

Zukunftssicher heizen mit natürlicher Energie
Wärmepumpen zählen heute zu den effizientesten und nachhaltigsten Heizsystemen. Sie nutzen die in der Umgebungsluft, im Erdreich oder im Grundwasser gespeicherte Energie, um Ihr Zuhause zuverlässig mit Wärme und Warmwasser zu versorgen. Dabei benötigen sie nur einen vergleichsweise geringen Anteil an elektrischer Energie und reduzieren sowohl die laufenden Heizkosten als auch die CO₂-Emissionen.
Dank moderner Technik eignen sich Wärmepumpen längst nicht mehr nur für Neubauten. Auch viele Bestandsgebäude können erfolgreich auf diese zukunftsweisende Heizlösung umgestellt werden. Welche Wärmepumpe für Ihr Gebäude die richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie Dämmstandard, Wärmebedarf und den vorhandenen Heizflächen ab.
Die Dimensionierung, Planung und Installation von Wärmepumpen erfordert Spezialisten im Bereich Heizung, Hydraulik, Regelungs-, Kälte- und Elektrotechnik. Wir haben alle Gewerke in unserem Hause. Alles vom Profi und alles aus einer Hand! Vertrauen Sie dem regionalen Marktführer mit der Erfahrung von mehr als 1.500 installierten Wärmepumpen!
Unser Einsatzgebiet umfasst die Orte Bayreuth, Bindlach, Helmbrechts, Hof, Kulmbach, Marktredwitz, Mitterteich, Münchberg, Naila, Oelsnitz, Plauen, Rehau, Schwarzenbach an der Saale, Selb, Tirschenreuth, Waldsassen, Wunsiedel.

Warum eine Wärmepumpe?
Die Vorteile auf einen Blick
✔ Nutzung kostenloser Umweltenergie
✔ Niedrige Heizkosten
✔ Geringere CO₂-Emissionen
✔ Zukunftssichere Heiztechnik
✔ Attraktive Fördermöglichkeiten
✔ Heizen und Warmwasser aus einem System
✔ Optional mit Photovoltaik kombinierbar

Die verschiedenen Wärmepumpensysteme
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Die meistgewählte Lösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Wirtschaftlich, platzsparend und unkompliziert installierbar.
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Nutzt die Energie des Erdreichs und erreicht besonders hohe Wirkungsgrade.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Sehr effizient durch die Nutzung von Grundwasser, jedoch von den örtlichen Gegebenheiten abhängig.

Eignet sich Ihr Haus für eine Wärmepumpe?
Moderne Wärmepumpen sind heute nicht nur im Neubau, sondern auch in vielen Bestandsgebäuden eine effiziente Heizlösung. Ob Altbau, sanierter Bestand oder Neubau – mit wenigen Angaben lässt sich schnell einschätzen, ob eine Wärmepumpe für Ihr Gebäude geeignet ist.
Ist Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet? Finden Sie es heraus!

So einfach geht’s
1. Vor-Ort-Termin mit Analyse und Geräteauswahl
2. Angebot & Planung inkl. Förderberatung
3. Montage in X–Y Tagen durch Klima-Fachpersonal
4. Fertig

Wir sind Ihr regionaler Fachbetrieb
✔ Planung bei Ihnen vor Ort
✔ Service in Hof, Rehau, Selb und Umgebung
✔ Eigene ausgebildete Montageteams
✔ Kälte- und Wärmepumpenspezialisten
✔ Persönliche Ansprechpartner
Wärmepumpentechnik live erleben
Besuchen Sie unsere Ausstellung und informieren Sie sich persönlich über moderne Wärmepumpensysteme. Gerne beantworten wir Ihre Fragen und zeigen Ihnen die Möglichkeiten für Ihr Gebäude auf.
Häufig gestellte Fragen unserer Kunden (FAQ)
Wärmepumpen beheizen ein Haus ganzjährig ohne Öl und Gas sowie ohne Verbrennungsrückstände und CO2-Emissionen vor Ort.
Damit haben Sie im Vergleich zu den stark gestiegenen Preisen für fossile Energieträger einen wesentlichen finanziellen Vorteil bei den jährlichen Heizkosten. Dadurch, dass der Strom zu einem immer höheren Anteil durch erneuerbare Energien erzeugt wird (2025: ca. 60 %), schneiden Wärmepumpen auch in der Ökobilanz besser ab als fossile Energieträger.
Außerdem entfallen bei Wärmepumpen weitere Kosten wie die jährliche Überprüfung durch den Schornsteinfeger, Auflagen bezüglich der Öllagerung (Tanks), Überprüfungen der Gasleitungen, Verschleißteile etc.
Nachdem wir die ersten Anlagen in den frühen 80er-Jahren eingebaut haben, können wir sagen: Die Haltbarkeit einer Wärmepumpe steht einem Öl- oder Gaskessel in nichts nach.
Gleichwohl schreitet der technische Fortschritt natürlich weiter voran, sodass wir von einer technischen Nutzungsdauer von ca. 20 Jahren ausgehen. Das Gute an einer Wärmepumpe ist allerdings, dass sie im Gegensatz zu einem Öl- oder Gaskessel z. B. mit einem Verdichtertausch repariert werden kann.
Die jährlichen Wartungskosten bewegen sich leicht unter denen einer Öl- und Gasheizung, da keine Regelverschleißteile getauscht werden müssen.
Wir bieten verschiedene Wartungspakete an: von der einfachen gesetzlich vorgeschriebenen Leckageprüfung bis zum Vollwartungspaket inklusive Überprüfung und Messung aller Komponenten, Tests der Sensoren und Software-Updates.
- Seit dem 21.07.2026 gelten neue Förderbedingungen.
- Bestehende (g)BzA, die während der Umstellungsphase nicht für eine Antragstellung genutzt werden, können ab dem 21.07.2026 für Anträge nach den neuen Förderbedingungen verwendet werden.
- Bereits zugesagte (bewilligte) Anträge sind von der anstehenden Änderung nicht betroffen.
- Bereits eingereichte Anträge werden zu den alten Förderbedingungen geprüft und bei Einhaltung der Förderbedingungen entsprechend zugesagt.
- Die Erstellung von Anträgen ist ab dem 21. Juli 2026 wieder möglich. Es gelten dann die neuen Förderbedingungen von bis zu 80% Förderung.
- Weitere Infos finden Sie hier.
Leider sehr wenig, außer den Vermieter vom Einbau einer Wärmepumpe zu überzeugen. Die Entscheidung für das Heizungssystem obliegt dem Gebäudeeigentümer, und dieser hat oftmals den Fokus auf die niedrigsten Anschaffungskosten und weniger auf das Gesamtpaket aus Anschaffungs- und Verbrauchskosten, da die Verbrauchskosten meist über die Umlage an den Mieter weitergereicht werden.
Die Geräuschpegel variieren von Hersteller zu Hersteller.
Eine moderne durchschnittliche Luftwärmepumpe hat unter Volllast (Winter, -20 °C) einen maximalen Schallpegel von ca. 52 dB(A). Das heißt, spätestens bei 7 Metern Abstand zum Nachbarhaus wird der strengste Grenzwert von 35 dB(A) unterschritten. Die meiste Zeit des Jahres haben Wärmepumpen aufgrund der Leistungsanpassung (Modulation) jedoch einen wesentlich niedrigeren Geräuschpegel.
Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.
Prinzipiell ist jedes Haus geeignet, das über ausreichend dimensionierte Heizflächen (Heizkörper, Fußbodenheizung, Wandheizung) verfügt und damit keine extrem hohen Vorlauftemperaturen benötigt.
Ein guter Fachbetrieb vereinbart deshalb immer einen Vor-Ort-Termin, begutachtet die vorhandene Installation und berechnet, ob die Größe der vorhandenen Heizflächen ausreicht. Nach unserer langjährigen Erfahrung ist das bei ca. 90 % der Einfamilienhäuser in unserer Gegend der Fall.
Fest steht, dass die meisten Wärmepumpen in Altbauten mit Heizkörpern eingebaut werden und dort hervorragende Dienste leisten. Das bestätigen auch unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen, wie z. B. das langjährige Monitoring-Programm „WPQS“ von Fraunhofer und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Wir rechnen für die Außenaufstellung inklusive Fundament mit ca. 1 m² Platzbedarf. Für die technischen Komponenten im Haus wie Hydraulikbox und Pufferspeicher sind ca. 1,5 m² Platz notwendig. Bei sehr engen Platzverhältnissen gibt es auch Kompaktgeräte, die in etwa die Aufstellfläche eines Haushaltskühlschranks haben.
Wenn ein solcher Wärmeerzeuger bereits vorhanden und nicht zu alt ist, ergibt es Sinn, diesen in die neue Wärmepumpenheizung mit einzubinden.
Eine Neuanschaffung lohnt sich wirtschaftlich nicht, da die Wärmepumpe die Energie problemlos und kostengünstig vollständig zur Verfügung stellen kann. Manchmal sprechen aber auch „emotionale“ Gründe für die zusätzliche Anschaffung einer Holzheizung (Feuer, sichtbare Flamme, Gemütlichkeit).
Unbedingt. Gerade in der in unseren Breitengraden sehr langen Übergangszeit kann die eigene Photovoltaikanlage einen nennenswerten Teil des für die Wärmepumpe benötigten Stroms umweltfreundlich und günstig auf dem eigenen Dach produzieren. Damit ergibt sich im Jahresdurchschnitt ein günstigerer Strompreis (Mischpreis) gegenüber dem rein aus dem Netz bezogenen Strom.
Ein ausreichend dimensionierter Batteriespeicher kann den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms signifikant weiter steigern und reduziert damit die meist finanziell unattraktive Einspeisung in das Stromnetz.
Moderne HEMS-Systeme (Home Energy Management System) steuern Verbraucher wie Wärmepumpe, Haushaltsstrom, Photothermie, Elektroauto sowie die Erzeugung durch die Photovoltaikanlage inklusive Wettervorhersage intelligent und entscheiden selbstständig und KI-gestützt, welche Verbraucher wann am günstigsten mit welchem Strom (Netz, Batteriespeicher, E-Auto) bedient werden.
Die Antragstellung liegt immer im Verantwortungsbereich des Gebäudeeigentümers. Gute Fachbetriebe (wie wir ☺️) beraten und helfen bei der lästigen Bürokratie für und begleiten den Kunden bei dieser Arbeit als Service mit langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich. Formell bleibt der Kunde Antragsteller, die Verantwortung liegt weiterhin bei dem Kunden.
Die Auszahlung erfolgt in der Regel wenige Wochen nach Inbetriebnahme der neuen Anlage und Einreichung aller technischen Berechnungen und Unterlagen. Für diese Zeit muss die Investition vom Kunden zwischenfinanziert werden.
Sollen wir mal vorbeikommen?
Lassen Sie sich unser Beratungsgespräch nicht entgehen!
47 Jahre Erfahrung mit Wärmepumpen!
Das macht uns so schnell keiner nach

2020
Mitsubishi Ecodan / Zubadan New Generation
Auch die Entwicklung im Hause Mitsubishi Electric bleibt nicht stehen. Mit der Vorstellung der neuen Wärmepumpengeneration Mitsubishi Ecodan / Zubadan New Generation wurde die Wärmepumpen-Technik weiter optimiert. Besserer Wirkungsgrad / COP, leiseres Außengerät, mehr Konnektivität mit Bussystemen, etc. etc.
Wir bleiben am Puls der Technik - oder wie unsere Mitarbeiter sagen "Wo wir sind ist vorne" :-)

2016
Anlagen werden immer größer
Die Anfragen im Bereich größerer Objekte nehmen stetig zu. Anfangs gestartet im Bereich Ein- und Zweifamilienhäuser verbauen wir inzwischen auch EVI-Wärmepumpen-Lösungen für große Wohnhäuser, Bürogebäude oder Mehrfamilienhäuser. Mit sogenannten Kaskadenschaltungen können wir große Leistungen erreichen und mit einer enormen Betriebssicherheit durch Redundanz kombinieren.

2011
Unsere Wärmepumpen im Fernsehen
Unsere Wärmepumpe ist erstmals deutschlandweit im Fernsehen genauer gesagt in einem Bericht im ARD-Mittagsmagazin zu bewundern. Unser Kunde hat sich für eine Solewärmepumpe beim Bau seines neuen Hauses entschieden. Wen es interessiert - wir schmeißen ja nicht weg: https://youtu.be/Il0D4N_pzUo

2008
Oberkotzau meets Tokio
Nachdem die Zusammenarbeit mit Mitsubishi Electric weiter sehr konstruktiv verläuft und weiter ausgebaut werden soll, werden wir 2008 nach Japan für einen großen Erfahrungsaustausch und technischen Workshop eingeladen. Unsere EVI wird immer besser...

2007
hoher Besuch
Zukunftsweisende Technik spricht sich selbst in der Politik herum. Im Februar 2007 besucht uns der (Ex-)Bundesumweltminister Jürgen Trittin höchstpersönlich und informiert sich über unser innovatives Konzept Wärmepumpe + Solar.

2007
japanische Entwickler in Oberkotzau
Nachdem unser Wärmepumpensystem EVI aufgrund der technischen Überlegenheit inzwischen bundesweit für Anerkennung in der Branche sorgt, wird auch die Mitsubishi-Entwicklungsabteilung auf uns aufmerksam.
Eine ganze Delegation japanischer Ingenieure reist extra aus Japan an und informiert sich im inzwischen bekannten Oberkotzau über den Stand der Heizungstechnik und was man so alles aus ihren Maschinen machen kann.

2009
EVI
Nach abgeschlossener Entwicklung und vieler interner technischer Tests auf unserem eigens dafür entwickelten Prüfstand stellen wir das System der Öffentlichkeit vor. Unsere Werbeagentur meint, wir brauchen einen knackigen Namen und erfindet das Wort "EVI". Wahrscheinlich arbeiten dort Legastheniker, denn EVI ist eine kreative Wortschöpfung aus dem Wort Energie und Effizienz. Nachdem die Außeneinheit aus Japan kommt, meint unsere Werbeagentur wir brauchen ein Werbemodell mit leicht asiatischem Aussehen und findet eines.

2006
Ende des Ölzeitalters
Seit Ende 2006 sind wir in der Firma Gemeinhardt komplett unabhängig von Öl und Gas. Die Entsorgung des alten Öltanks (10.000 Liter) mit den stinkenden Überresten der fossilen Zeit wird mit einer kleinen Zeremonie begleitet. Wir sind frei. Wie richtig, wichtig und innovativ diese Entscheidung damals war, sollten wir erst Jahrzehnte später erfahren.

2005
eigenes Luftwärmepumpensystem
Nachdem sich der deutsche Wärmepumpenmarkt in Richtung Luftwärmepumpe weiterentwickelt, wir aber keine technisch wirklich überzeugende Lösung/Produkt am Markt finden können, beginnen wir selbst mit der Entwicklung einer eigenen Luftwärmepumpe.
Wir finden mit Mitsubishi Electric einen Hersteller aus der Klima- und Kältetechnik der eine Außeneinheit (eigentlich für die Kühlung) im Programm hat, die genau die technischen Anforderungen erfüllt, die wir schon lange suchen. Das Gerät kann z.B. bis -25 °C Energie liefern, während die meisten anderen Produkte bereits bei -8 °C oder sogar schon bei -5 °C aufgeben - was natürlich nicht Nordostoberfranken - auch genannt ‚Bayrisch Sibirien' - keine Option ist.
Kurzerhand besorgen wir uns eine solche Außeneinheit und entwickeln daraus innerhalb eines Jahres mit Inneneinheit, Übergabestation und eigener Software ein vollwertiges und voll modulierendes Heizungswärmepumpensystem.

2001
neue Generation Sole-Wärmepumpen
Mit Klemens Oskar Waterkotte und seinem Familienunternehmen Waterkotte aus Herne finden wir einen Hersteller, der Wärmepumpen in der von uns geforderten Qualität in hohen Stückzahlen industriell fertigen kann und stellen unsere eigene und damit teurere Produktion ein. Ab sofort verbauen wir Sole-Wärmepumpen von Waterkotte in einer speziellen Gemeinhardt-Version (technische Modifizierungen).

1992
25 Jahre Gemeinhardt
Zu unserem 25-jährigen Firmenjubiläum berichtet die Zeitung mit einer Sonderseite vom überregional bekannten Wärmepumpen-Spezialisten aus Oberkotzau. Was für uns inzwischen Tagesgeschäft ist, fasziniert die Presse: "Umweltwärme zum Heizen" - funktioniert das tatsächlich?

1989
Wärmepumpen überall
Die Wärmepumpe ist inzwischen unser meist installiertes Heizsystem. Wir installieren Wärmepumpen quasi überall. In der Erde, im Teich, im Bach, um den Sportplatz, in der Kläranlage...

1982
Die ersten Wärmepumpen bei Kunden
Natürlich wurden die Wärmepumpen nicht nur produziert, sondern auch bei Kunden erfolgreich eingebaut.
Im Bild die erste bei einem Kunden eingebaute Wärmepumpe in Oberkotzau.
P.S. Diese Wärmepumpe wurde übrigens im Jahr 2009 durch uns durch ein neues Modell ausgetauscht. D.h. die Anlage lief 27 Jahre und lieferte zuverlässig Wärme - das schafft mancher Öl- oder Gaskessel nicht.

1982
Wärmepumpen-Produktion
Weil es damals noch keine guten "fertigen" Wärmepumpen am Markt zu kaufen gab, entschloss man sich 1982 nach einem Firmenumzug in das benachbarte Döhlau selbst mit der Produktion - wie sollte es anders sein - in einer Garage - zu beginnen. Übrigens: Viele dieser Wärmepumpen sind heute noch im Einsatz. Ein Beweis für die hervorragende Qualität. Während sich damals große Firmen wie Viessmann und Buderus ganz auf das boomende Öl-Heizkesselgeschäft konzentrierten, setzte man bei Gemeinhardt auf die damals noch exotischen aber definitiv umweltfreundlicheren Wärmepumpen.

1980
Energiekorb
Im Jahr 1980 stellt die Firma Andreas Gemeinhardt Heizungsbau den selbst entwickelten innovativen Energiekorb auf der Handwerksmesse in München vor. Mit diesem kompakten Absorber ist es möglich komplette Häuser mit Wärmepumpen zu versorgen.

1975
Unsere erste Wärmepumpe
Bei einem Ölpreis von genau 8 Pfennig pro Liter (für die jüngeren, das sind ca. 0,05 €/l) entschließt sich der Heizungsbaumeister und Elektriker Andreas Gemeinhardt eine Wärmepumpe selbst zu bauen und damit sein Wohnhaus in Döhlau (Nordbayern) zu heizen.

1967
Gemeinhardt Heizungen
Die Firma Andreas Gemeinhardt Heizungsbau wird in Kautendorf gegründet.
Gemeinhardt AG
Ihr Partner für Heizung • Klima • Photovoltaik • E-Mobilität • Bad

































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