
Wir sind Ihr Wärmepumpen-Spezialist in der Region!
KI-generiertes Bild

Zukunftssicher heizen mit natürlicher Energie
Wärmepumpen zählen heute zu den effizientesten und nachhaltigsten Heizsystemen. Sie nutzen die in der Umgebungsluft, im Erdreich oder im Grundwasser gespeicherte Energie, um Ihr Zuhause zuverlässig mit Wärme und Warmwasser zu versorgen. Dabei benötigen sie nur einen vergleichsweise geringen Anteil an elektrischer Energie und reduzieren sowohl die laufenden Heizkosten als auch die CO₂-Emissionen.
Dank moderner Technik eignen sich Wärmepumpen längst nicht mehr nur für Neubauten. Auch viele Bestandsgebäude können erfolgreich auf diese zukunftsweisende Heizlösung umgestellt werden. Welche Wärmepumpe für Ihr Gebäude die richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie Dämmstandard, Wärmebedarf und den vorhandenen Heizflächen ab.
Die Dimensionierung, Planung und Installation von Wärmepumpen erfordert Spezialisten im Bereich Heizung, Hydraulik, Regelungs-, Kälte- und Elektrotechnik. Wir haben alle Gewerke in unserem Hause. Alles vom Profi und alles aus einer Hand! Vertrauen Sie dem regionalen Marktführer mit der Erfahrung von mehr als 1.500 installierten Wärmepumpen!
Unser Einsatzgebiet umfasst die Orte Bayreuth, Bindlach, Helmbrechts, Hof, Kulmbach, Marktredwitz, Mitterteich, Münchberg, Naila, Oelsnitz, Plauen, Rehau, Schwarzenbach an der Saale, Selb, Tirschenreuth, Waldsassen, Wunsiedel.

Warum eine Wärmepumpe?
Die Vorteile auf einen Blick
✔ Nutzung kostenloser Umweltenergie
✔ Niedrige Heizkosten
✔ Geringere CO₂-Emissionen
✔ Zukunftssichere Heiztechnik
✔ Attraktive Fördermöglichkeiten
✔ Heizen und Warmwasser aus einem System
✔ Optional mit Photovoltaik kombinierbar

Die verschiedenen Wärmepumpensysteme
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Die meistgewählte Lösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Wirtschaftlich, platzsparend und unkompliziert installierbar.
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Nutzt die Energie des Erdreichs und erreicht besonders hohe Wirkungsgrade.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Sehr effizient durch die Nutzung von Grundwasser, jedoch von den örtlichen Gegebenheiten abhängig.

Eignet sich Ihr Haus für eine Wärmepumpe?
Moderne Wärmepumpen sind heute nicht nur im Neubau, sondern auch in vielen Bestandsgebäuden eine effiziente Heizlösung. Ob Altbau, sanierter Bestand oder Neubau – mit wenigen Angaben lässt sich schnell einschätzen, ob eine Wärmepumpe für Ihr Gebäude geeignet ist.
Ist Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet? Finden Sie es heraus!

So einfach geht’s
1. Vor-Ort-Termin mit Analyse und Geräteauswahl
2. Angebot & Planung inkl. Förderberatung
3. Montage in X–Y Tagen durch Klima-Fachpersonal
4. Fertig

Wir sind Ihr regionaler Fachbetrieb
✔ Planung bei Ihnen vor Ort
✔ Service in Hof, Rehau, Selb und Umgebung
✔ Eigene ausgebildete Montageteams
✔ Kälte- und Wärmepumpenspezialisten
✔ Persönliche Ansprechpartner
Wärmepumpentechnik live erleben
Besuchen Sie unsere Ausstellung und informieren Sie sich persönlich über moderne Wärmepumpensysteme. Gerne beantworten wir Ihre Fragen und zeigen Ihnen die Möglichkeiten für Ihr Gebäude auf.
Häufig gestellte Fragen zur Wärmepumpen-Förderung (FAQ)
Stand: Juli 2026 – basierend auf der Novelle der KfW-Heizungsförderung ab 07/2026. Alle Angaben ohne Gewähr, die aktuellen Förderbedingungen finden Sie auf www.kfw.de/heizung und www.bafa.de. Gerne beraten wir Sie persönlich zu Ihrem konkreten Projekt.
Wärmepumpen beheizen ein Haus ganzjährig ohne Öl und Gas sowie ohne Verbrennungsrückstände und CO2-Emissionen vor Ort.
Damit haben Sie im Vergleich zu den stark gestiegenen Preisen für fossile Energieträger einen wesentlichen finanziellen Vorteil bei den jährlichen Heizkosten. Dadurch, dass der Strom zu einem immer höheren Anteil durch erneuerbare Energien erzeugt wird (2025: ca. 60 %), schneiden Wärmepumpen auch in der Ökobilanz besser ab als fossile Energieträger.
Außerdem entfallen bei Wärmepumpen weitere Kosten wie die jährliche Überprüfung durch den Schornsteinfeger, Auflagen bezüglich der Öllagerung (Tanks), Überprüfungen der Gasleitungen, Verschleißteile etc.
Nachdem wir die ersten Anlagen in den frühen 80er-Jahren eingebaut haben, können wir sagen: Die Haltbarkeit einer Wärmepumpe steht einem Öl- oder Gaskessel in nichts nach.
Gleichwohl schreitet der technische Fortschritt natürlich weiter voran, sodass wir von einer technischen Nutzungsdauer von ca. 20 Jahren ausgehen. Das Gute an einer Wärmepumpe ist allerdings, dass sie im Gegensatz zu einem Öl- oder Gaskessel z. B. mit einem Verdichtertausch repariert werden kann.
Die jährlichen Wartungskosten bewegen sich leicht unter denen einer Öl- und Gasheizung, da keine Regelverschleißteile getauscht werden müssen.
Wir bieten verschiedene Wartungspakete an: von der einfachen gesetzlich vorgeschriebenen Leckageprüfung bis zum Vollwartungspaket inklusive Überprüfung und Messung aller Komponenten, Tests der Sensoren und Software-Updates.
Leider sehr wenig, außer den Vermieter vom Einbau einer Wärmepumpe zu überzeugen. Die Entscheidung für das Heizungssystem obliegt dem Gebäudeeigentümer, und dieser hat oftmals den Fokus auf die niedrigsten Anschaffungskosten und weniger auf das Gesamtpaket aus Anschaffungs- und Verbrauchskosten, da die Verbrauchskosten meist über die Umlage an den Mieter weitergereicht werden.
Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.
Prinzipiell ist jedes Haus geeignet, das über ausreichend dimensionierte Heizflächen (Heizkörper, Fußbodenheizung, Wandheizung) verfügt und damit keine extrem hohen Vorlauftemperaturen benötigt.
Ein guter Fachbetrieb vereinbart deshalb immer einen Vor-Ort-Termin, begutachtet die vorhandene Installation und berechnet, ob die Größe der vorhandenen Heizflächen ausreicht. Nach unserer langjährigen Erfahrung ist das bei ca. 90 % der Einfamilienhäuser in unserer Gegend der Fall.
Fest steht, dass die meisten Wärmepumpen in Altbauten mit Heizkörpern eingebaut werden und dort hervorragende Dienste leisten. Das bestätigen auch unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen, wie z. B. das langjährige Monitoring-Programm „WPQS“ von Fraunhofer und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Wir rechnen für die Außenaufstellung inklusive Fundament mit ca. 1 m² Platzbedarf. Für die technischen Komponenten im Haus wie Hydraulikbox und Pufferspeicher sind ca. 1,5 m² Platz notwendig. Bei sehr engen Platzverhältnissen gibt es auch Kompaktgeräte, die in etwa die Aufstellfläche eines Haushaltskühlschranks haben.
Wenn ein solcher Wärmeerzeuger bereits vorhanden und nicht zu alt ist, ergibt es Sinn, diesen in die neue Wärmepumpenheizung mit einzubinden.
Eine Neuanschaffung lohnt sich wirtschaftlich nicht, da die Wärmepumpe die Energie problemlos und kostengünstig vollständig zur Verfügung stellen kann. Manchmal sprechen aber auch „emotionale“ Gründe für die zusätzliche Anschaffung einer Holzheizung (Feuer, sichtbare Flamme, Gemütlichkeit).
Unbedingt. Gerade in der in unseren Breitengraden sehr langen Übergangszeit kann die eigene Photovoltaikanlage einen nennenswerten Teil des für die Wärmepumpe benötigten Stroms umweltfreundlich und günstig auf dem eigenen Dach produzieren. Damit ergibt sich im Jahresdurchschnitt ein günstigerer Strompreis (Mischpreis) gegenüber dem rein aus dem Netz bezogenen Strom.
Ein ausreichend dimensionierter Batteriespeicher kann den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms signifikant weiter steigern und reduziert damit die meist finanziell unattraktive Einspeisung in das Stromnetz.
Moderne HEMS-Systeme (Home Energy Management System) steuern Verbraucher wie Wärmepumpe, Haushaltsstrom, Photothermie, Elektroauto sowie die Erzeugung durch die Photovoltaikanlage inklusive Wettervorhersage intelligent und entscheiden selbstständig und KI-gestützt, welche Verbraucher wann am günstigsten mit welchem Strom (Netz, Batteriespeicher, E-Auto) bedient werden.
Wer in einem Bestandsgebäude auf erneuerbare Wärme umsteigt, kann über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Zuschüsse oder Kredite erhalten. Für den Heizungstausch ist die KfW zuständig, für Heizungsoptimierung und weitere Einzelmaßnahmen das BAFA. Alternativ kann unter bestimmten Voraussetzungen auch die steuerliche Förderung nach §35c EStG genutzt werden.
Der Einbau einer neuen Wärmepumpe wird über die KfW gefördert. Das BAFA ist für Heizungsoptimierungen sowie Maßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik zuständig.
Die Förderung setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Es gibt eine Basisförderung von 30 %, einen Klimageschwindigkeits-Bonus von derzeit 16 % für selbstnutzende Eigentümer beim Austausch alter fossiler Heizungen sowie einen einkommensabhängigen Bonus von 10 bis 40 %. Insgesamt sind bis zu 70 %, in Einzelfällen sogar bis zu 80 % Förderung möglich.
Für die erste Wohneinheit werden aktuell bis zu 28.000 € Investitionskosten berücksichtigt. Für weitere Wohneinheiten gelten zusätzliche Förderhöchstgrenzen. Diese Obergrenzen werden alle sechs Monate abgesenkt.
Der Klimageschwindigkeits-Bonus belohnt selbstnutzende Eigentümer, die eine alte Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder mindestens 20 Jahre alte Gasheizung gegen eine Wärmepumpe austauschen. Der Bonus beträgt derzeit 16 %, sinkt jedoch alle sechs Monate um vier Prozentpunkte und entfällt Mitte 2028 vollständig.
Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen unter den festgelegten Einkommensgrenzen erhalten zusätzlich 10 bis 40 % Förderung. Die Höhe richtet sich nach dem durchschnittlichen Einkommen der vergangenen zwei Jahre und der Haushaltsgröße.
Gefördert werden nicht nur die Wärmepumpe selbst, sondern auch Installation, Inbetriebnahme, Fachplanung, Baubegleitung sowie notwendige Umfeldmaßnahmen wie der Ausbau der alten Heizung, Bohrungen für Erdwärme, Heizkörpertausch, Flächenheizungen oder Pufferspeicher.
Ja. Ab 2027 sinkt die Basisförderung auf 15 %, die maximal förderfähigen Investitionskosten werden weiter reduziert und der Klimageschwindigkeits-Bonus nimmt schrittweise ab. Außerdem wird der Austausch bestehender erneuerbarer Heizungen deutlich stärker eingeschränkt.
Nach dem Angebot wird ein Vertrag mit Fördervorbehalt abgeschlossen. Anschließend erfolgt die Antragstellung über die KfW. Nach der Installation wird der Verwendungsnachweis eingereicht und die Förderung ausgezahlt. Wir begleiten unsere Kunden während des gesamten Prozesses.
Der Antrag muss nach Vertragsabschluss, aber vor Beginn der Arbeiten gestellt werden. Wird vorher mit der Maßnahme begonnen oder fehlt der Fördervorbehalt im Vertrag, entfällt der Förderanspruch.
Nach der Förderzusage haben Sie 36 Monate Zeit, die Maßnahme umzusetzen.
Benötigt werden unter anderem Rechnungen, Grundbuchauszug, Nachweise zum intelligenten Messsystem sowie – falls zutreffend – Unterlagen für den Klimageschwindigkeits- oder Einkommensbonus.
Nein. Muss vorübergehend eine Ersatzheizung gemietet werden, können diese Kosten später als förderfähige Umfeldmaßnahme berücksichtigt werden, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Der Eigentümer bleibt Antragsteller. Wir übernehmen die technischen Nachweise für die KfW und begleiten Sie von der Förderberatung bis zum Verwendungsnachweis.
Die BEG-Förderrichtlinie verbindet die finanzielle Förderung mit technischen Mindestanforderungen. Die wichtigsten Punkte:
- Förderfähig sind elektrisch angetriebene Wärmepumpen, die erneuerbare Energien im Gebäude oder in unmittelbarer Nähe nutzen. Gasbetriebene Wärmepumpen und Geräte, die Raumluft als Wärmequelle nutzen, sind nicht förderfähig.
- Das Gerät muss in der vom BAFA geführten Wärmeerzeugerliste „Wärmepumpen" enthalten sein.
- Die Dimensionierung muss auf Grundlage einer raumweisen Heizlastermittlung nach DIN EN 12831 erfolgen.
- Die Anlage muss so ausgelegt sein, dass rechnerisch eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 3,0 erreicht wird (Nachweis nach VDI 4650).
- Dazu kommen u. a. der hydraulische Abgleich nach Verfahren B, die Anpassung der Heizkurve, die Dämmung der Rohrleitungen sowie die messtechnische Erfassung von Energieverbräuchen und Wärmemengen.
Als Fachbetrieb mit allen Gewerken im Haus stellen wir sicher, dass Ihre Anlage sämtliche Anforderungen erfüllt – und bestätigen dies gegenüber der KfW mit allen erforderlichen Nachweisen.
Bis Ende 2027 sind alle zugelassenen Kältemittel förderfähig. Ab 2028 werden ausschließlich Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln wie Propan (R290), CO₂ oder Ammoniak gefördert
Ja. Luft-Wasser-Wärmepumpen müssen die vorgeschriebenen Schallgrenzwerte deutlich unterschreiten. Moderne Geräte erfüllen diese Anforderungen in der Regel problemlos.
Geförderte Wärmepumpen müssen an ein intelligentes Messsystem angebunden werden können. Ist noch keines vorhanden, muss dessen Einbau nach der Inbetriebnahme beim Messstellenbetreiber beantragt werden.
Ja. Erdwärmesonden müssen von zertifizierten Fachunternehmen erstellt werden. Zusätzlich ist eine entsprechende Versicherung für die Bohrung erforderlich.
Noch ja, allerdings ändern sich die Regeln ab 2027 deutlich. Für neuere Wärmepumpen entfällt die Förderung künftig weitgehend. Deshalb lohnt sich ein rechtzeitiger Antrag.
Das BAFA fördert Maßnahmen wie hydraulischen Abgleich, neue Heizkörper, Flächenheizungen, Wärmespeicher oder Regelungstechnik mit 15 % Zuschuss. Voraussetzung ist eine bestehende Heizungsanlage zwischen zwei und zwanzig Jahren Alter.
Wer sein Gebäude vollständig saniert und einen Effizienzhausstandard erreicht, kann zinsgünstige KfW-Kredite mit Tilgungszuschüssen erhalten. Je nach Effizienzhaus-Stufe sind attraktive Förderungen möglich.
Ja. Alternativ zur Zuschussförderung können 20 % der Kosten über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Eine Kombination mit KfW- oder BAFA-Zuschüssen ist jedoch nicht möglich
Im Neubau gibt es keine Zuschussförderung für die Wärmepumpe. Möglich sind jedoch zinsgünstige Kredite über das Programm „Klimafreundlicher Neubau (KFN)“, sofern die Fördervoraussetzungen erfüllt werden.
Die genaue Förderhöhe hängt von Ihrem Gebäude, Ihrer bisherigen Heizung, Ihrem Einkommen und den geplanten Investitionen ab. Im Rahmen einer individuellen Förderberatung berechnen wir Ihre persönlichen Zuschüsse und übernehmen auf Wunsch die gesamte Förderabwicklung.
Sollen wir mal vorbeikommen?
Lassen Sie sich unser Beratungsgespräch nicht entgehen!
47 Jahre Erfahrung mit Wärmepumpen!
Das macht uns so schnell keiner nach

2020
Mitsubishi Ecodan / Zubadan New Generation
Auch die Entwicklung im Hause Mitsubishi Electric bleibt nicht stehen. Mit der Vorstellung der neuen Wärmepumpengeneration Mitsubishi Ecodan / Zubadan New Generation wurde die Wärmepumpen-Technik weiter optimiert. Besserer Wirkungsgrad / COP, leiseres Außengerät, mehr Konnektivität mit Bussystemen, etc. etc.
Wir bleiben am Puls der Technik - oder wie unsere Mitarbeiter sagen "Wo wir sind ist vorne" :-)

2016
Anlagen werden immer größer
Die Anfragen im Bereich größerer Objekte nehmen stetig zu. Anfangs gestartet im Bereich Ein- und Zweifamilienhäuser verbauen wir inzwischen auch EVI-Wärmepumpen-Lösungen für große Wohnhäuser, Bürogebäude oder Mehrfamilienhäuser. Mit sogenannten Kaskadenschaltungen können wir große Leistungen erreichen und mit einer enormen Betriebssicherheit durch Redundanz kombinieren.

2011
Unsere Wärmepumpen im Fernsehen
Unsere Wärmepumpe ist erstmals deutschlandweit im Fernsehen genauer gesagt in einem Bericht im ARD-Mittagsmagazin zu bewundern. Unser Kunde hat sich für eine Solewärmepumpe beim Bau seines neuen Hauses entschieden. Wen es interessiert - wir schmeißen ja nicht weg: https://youtu.be/Il0D4N_pzUo

2008
Oberkotzau meets Tokio
Nachdem die Zusammenarbeit mit Mitsubishi Electric weiter sehr konstruktiv verläuft und weiter ausgebaut werden soll, werden wir 2008 nach Japan für einen großen Erfahrungsaustausch und technischen Workshop eingeladen. Unsere EVI wird immer besser...

2007
hoher Besuch
Zukunftsweisende Technik spricht sich selbst in der Politik herum. Im Februar 2007 besucht uns der (Ex-)Bundesumweltminister Jürgen Trittin höchstpersönlich und informiert sich über unser innovatives Konzept Wärmepumpe + Solar.

2007
japanische Entwickler in Oberkotzau
Nachdem unser Wärmepumpensystem EVI aufgrund der technischen Überlegenheit inzwischen bundesweit für Anerkennung in der Branche sorgt, wird auch die Mitsubishi-Entwicklungsabteilung auf uns aufmerksam.
Eine ganze Delegation japanischer Ingenieure reist extra aus Japan an und informiert sich im inzwischen bekannten Oberkotzau über den Stand der Heizungstechnik und was man so alles aus ihren Maschinen machen kann.

2009
EVI
Nach abgeschlossener Entwicklung und vieler interner technischer Tests auf unserem eigens dafür entwickelten Prüfstand stellen wir das System der Öffentlichkeit vor. Unsere Werbeagentur meint, wir brauchen einen knackigen Namen und erfindet das Wort "EVI". Wahrscheinlich arbeiten dort Legastheniker, denn EVI ist eine kreative Wortschöpfung aus dem Wort Energie und Effizienz. Nachdem die Außeneinheit aus Japan kommt, meint unsere Werbeagentur wir brauchen ein Werbemodell mit leicht asiatischem Aussehen und findet eines.

2006
Ende des Ölzeitalters
Seit Ende 2006 sind wir in der Firma Gemeinhardt komplett unabhängig von Öl und Gas. Die Entsorgung des alten Öltanks (10.000 Liter) mit den stinkenden Überresten der fossilen Zeit wird mit einer kleinen Zeremonie begleitet. Wir sind frei. Wie richtig, wichtig und innovativ diese Entscheidung damals war, sollten wir erst Jahrzehnte später erfahren.

2005
eigenes Luftwärmepumpensystem
Nachdem sich der deutsche Wärmepumpenmarkt in Richtung Luftwärmepumpe weiterentwickelt, wir aber keine technisch wirklich überzeugende Lösung/Produkt am Markt finden können, beginnen wir selbst mit der Entwicklung einer eigenen Luftwärmepumpe.
Wir finden mit Mitsubishi Electric einen Hersteller aus der Klima- und Kältetechnik der eine Außeneinheit (eigentlich für die Kühlung) im Programm hat, die genau die technischen Anforderungen erfüllt, die wir schon lange suchen. Das Gerät kann z.B. bis -25 °C Energie liefern, während die meisten anderen Produkte bereits bei -8 °C oder sogar schon bei -5 °C aufgeben - was natürlich nicht Nordostoberfranken - auch genannt ‚Bayrisch Sibirien' - keine Option ist.
Kurzerhand besorgen wir uns eine solche Außeneinheit und entwickeln daraus innerhalb eines Jahres mit Inneneinheit, Übergabestation und eigener Software ein vollwertiges und voll modulierendes Heizungswärmepumpensystem.

2001
neue Generation Sole-Wärmepumpen
Mit Klemens Oskar Waterkotte und seinem Familienunternehmen Waterkotte aus Herne finden wir einen Hersteller, der Wärmepumpen in der von uns geforderten Qualität in hohen Stückzahlen industriell fertigen kann und stellen unsere eigene und damit teurere Produktion ein. Ab sofort verbauen wir Sole-Wärmepumpen von Waterkotte in einer speziellen Gemeinhardt-Version (technische Modifizierungen).

1992
25 Jahre Gemeinhardt
Zu unserem 25-jährigen Firmenjubiläum berichtet die Zeitung mit einer Sonderseite vom überregional bekannten Wärmepumpen-Spezialisten aus Oberkotzau. Was für uns inzwischen Tagesgeschäft ist, fasziniert die Presse: "Umweltwärme zum Heizen" - funktioniert das tatsächlich?

1989
Wärmepumpen überall
Die Wärmepumpe ist inzwischen unser meist installiertes Heizsystem. Wir installieren Wärmepumpen quasi überall. In der Erde, im Teich, im Bach, um den Sportplatz, in der Kläranlage...

1982
Die ersten Wärmepumpen bei Kunden
Natürlich wurden die Wärmepumpen nicht nur produziert, sondern auch bei Kunden erfolgreich eingebaut.
Im Bild die erste bei einem Kunden eingebaute Wärmepumpe in Oberkotzau.
P.S. Diese Wärmepumpe wurde übrigens im Jahr 2009 durch uns durch ein neues Modell ausgetauscht. D.h. die Anlage lief 27 Jahre und lieferte zuverlässig Wärme - das schafft mancher Öl- oder Gaskessel nicht.

1982
Wärmepumpen-Produktion
Weil es damals noch keine guten "fertigen" Wärmepumpen am Markt zu kaufen gab, entschloss man sich 1982 nach einem Firmenumzug in das benachbarte Döhlau selbst mit der Produktion - wie sollte es anders sein - in einer Garage - zu beginnen. Übrigens: Viele dieser Wärmepumpen sind heute noch im Einsatz. Ein Beweis für die hervorragende Qualität. Während sich damals große Firmen wie Viessmann und Buderus ganz auf das boomende Öl-Heizkesselgeschäft konzentrierten, setzte man bei Gemeinhardt auf die damals noch exotischen aber definitiv umweltfreundlicheren Wärmepumpen.

1980
Energiekorb
Im Jahr 1980 stellt die Firma Andreas Gemeinhardt Heizungsbau den selbst entwickelten innovativen Energiekorb auf der Handwerksmesse in München vor. Mit diesem kompakten Absorber ist es möglich komplette Häuser mit Wärmepumpen zu versorgen.

1975
Unsere erste Wärmepumpe
Bei einem Ölpreis von genau 8 Pfennig pro Liter (für die jüngeren, das sind ca. 0,05 €/l) entschließt sich der Heizungsbaumeister und Elektriker Andreas Gemeinhardt eine Wärmepumpe selbst zu bauen und damit sein Wohnhaus in Döhlau (Nordbayern) zu heizen.

1967
Gemeinhardt Heizungen
Die Firma Andreas Gemeinhardt Heizungsbau wird in Kautendorf gegründet.
Gemeinhardt AG
Ihr Partner für Heizung • Klima • Photovoltaik • E-Mobilität • Bad

































Unser Newsletter
Melden Sie sich einfach an, um immer
auf dem Laufenden zu bleiben!
Ihre wertvolle Zeit ist uns wichtig:
Unser Newsletter erscheint unregelmäßig und auch nur dann, wenn es etwas Spannendes zum Thema Förderung, erneuerbare Energien oder Badsanierung zu berichten gibt. Kein Spam. Nur relevante Updates.